MÖCHTEST DU MEHR TRAFFIC?

Dann hol dir jetzt den kostenlosen Traffic-Report und erfahre, mit welcher der Traffic-Strategien du dir das Publikum aufbauen kannst, welches dein Blog schon immer verdient hat!

Ja, ich will den Report!

 
 

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7 bewährte Strategien, um Deinen Traffic um 327 % zu steigern

Traffic ist das Fundament eines jeden erfolgreichen Blogs.

Dabei geht aber weniger darum, möglichst viele Besucher auf deine Seite zu locken, sondern gerade die richtigen.

Wenn du dir also hochwertigen Traffic wünschst, aber nicht genau weißt, wo du anfangen sollst, wird dir dieser Artikel dabei weiterhelfen.

Einige der Strategien wirst du bereits kennen – doch genau diese werde ich dir aus einem anderen Augenwinkel präsentieren.

Um genau zu sein, wirst du 7 bewährte Strategien kennenlernen, die ich selbst anwende, um den Traffic meines eigenen Blogs – Mr. Right finden – stetig zu erhöhen.
 
Besucherzahlen von Mr Right finden
 
Damit auch du dies erreichen kannst, werde ich dich Schritt-für-Schritt durch jede einzelne dieser Strategien begleiten.

Um welche es sich genau handelt, siehst du im Folgenden:

Also fangen wir gleich mal an :-)

 

Traffic Strategie #1: Kreiere einen Virus im Netz

Jeder würde gerne einen Artikel erstellen, der wie ein Virus das gesamte Internet durchströmt. Leider versagen die meisten bei diesem Versuch.

Die Ursache dafür liegt darin, dass sie sich nicht mit den Blogs befassen, die viralen Content bereits erfolgreich erstellt haben – Tag ein, Tag aus.

Gerade von diesen Blogs hätten sie 3 Eigenschaften eines massenhaft geteilten Beitrags lernen können:

 
1. Jeder virale Inhalt verfügt über eine verlockende Überschrift.

8 von 10 Menschen werden deinen Inhalt nur lesen, wenn deine Überschrift überzeugend genug ist.

Aus diesem Grund solltest du dir genügend Zeit dafür nehmen, um eine unwiderstehliche Überschrift zu erstellen, die deine Leser dazu verlockt, mehr erfahren zu wollen.

 
2. Je länger der Artikel ist, desto öfter wird er geteilt.

Laut einer Studie von Buzzsumo haben die Artikel, die am meisten geteilt wurden, eine Länge von 3.000-10.000 Wörtern.
 
Meistgeteilte Artikel anhand der Wörterzahl
 
Das bedeutet jetzt nicht, dass du einfach noch 2.000 weitere nichtssagende Wörter an deinen bisherigen 1.000 Wörter Artikel anheftest und sieh da: Schon hast du einen viralen Kracher erstellt ;-)

Hierbei geht es immer noch um die Qualität deiner Inhalte. Halte dich am besten einfach an den Grundsatz:
 

Schreibe so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich!

 

3. Hinter jedem viralen Inhalt versteckt sich eine mörderisch gute Idee.

Eben solch eine Idee musst du finden, damit dein Artikel auch massenweise geteilt wird.

Wie du solch eine Idee findest, zeige ich dir anhand folgender 4 Schritte:

Schritt #1: Lerne dein Publikum kennen

Schritt #2: Erfahre, was Menschen gerne teilen

Schritt #3: Finde Inspiration bei deinen Konkurrenten

Schritt #4: Sammle Ideen aus nützlichen Kommentaren

 

Schritt #1: Lerne dein Publikum kennen

Bist du dir auch ganz sicher im Klaren darüber, was deine Leser wirklich wollen?

Um diese Frage zu beantworten, gibt es eine grandiose und doch so simple Methode: Die gute alte Umfrage ;-)

Wenn du schon einige Abonnenten in deiner Email-Liste hast, dann kannst du mithilfe einer Umfrage, die du innerhalb wenigen Minuten mit Google Docs erstellt hast, herausfinden, worüber sie gerne mehr erfahren möchten und wo der Schuh momentan drückt.

 
Wichtig: Überlade deine Abonnenten nicht mit unzähligen Fragen.

Meist reichen zwei bis drei Fragen vollkommen aus:

  1. Was ist zurzeit dein größtes Problem, mit dem du zu kämpfen hast?
  2. Wie kann ich dir mit meinem Blog am besten weiterhelfen?

 

Diese Fragen liefern dir die Antworten, die du brauchst, um wirklich hilfreiche Artikel zu erstellen.

So kannst du die Probleme deiner Leser lösen und musst dir nicht unnötig Gedanken darüber machen, welche Inhalte wohl beliebt wären und welche nicht.

Beispiel: Schon bevor ich diesen Blog gelauncht habe, habe ich solch eine Umfrage gestartet. Wie diese genau aussah, siehst du hier:
 
Umfrage
 
Wenn du nun weißt, worüber du schreiben sollst, geht es nun darum, Ideen für den Inhalt deines viralen Content zu sammeln.

 

Schritt #2: Nutze Buzzsumo, um Ideen zu finden

Möchtest du selber der Erschaffer eines viralen Artikels werden, musst du erst einmal herausfinden, was andere Artikel so erfolgreich gemacht haben:

  • Wie sind sie strukturiert?
  • Welche einzelnen Aspekte eines Themas greifen sie auf?
  • Wie ist der Schreibstil?
  • Wie detailliert ist der Artikel?

 
Um all dies zu erfahren, hilft dir dabei das großartige und kostenlose Tool Buzzsumo weiter.

Füge einfach dein Haupt-Keyword bzw. das Thema, welches du aus der Umfrage ermittelt hast ein (als Beispiel nehme ich hier „schnell abnehmen“) und betrachte die Ergebnisse:
 
Buzzsumo
 
Buzzsome zeigt dir in der kostenlosen Version nun anhand der Anzahl der Shares die 5 beliebtesten Artikel zu deinem Suchbegriff an (Wenn du einen kostenlosen Account erstellst sogar die 10 beliebtesten Artikel).

In diesem Beispiel ist auf Platz 1 ein Amazon Artikel mit 1.900 Facebook Shares.

Die anderen beiden zu sehenden Ergebnisse sind 2 Artikel mit jeweils über 1.000 Facebook Shares, jedoch recht wenige Shares über Twitter und Google+.

Anhand dieser Artikel erhältst du eine grobe Richtung, inwieweit du deinen eigenen Artikel strukturieren und in welche Richtung er gehen sollte.

Gleichzeitig hast du hier schon eine Orientierung für deine Überschrift.

„Schnell abnehmen ohne Diät – 33 Tipps“ ist jetzt keine wirklich gelungene Überschrift.

An dieser Stelle könntest du diese als Inspiration nutzen und einen Artikel mit folgender Überschrift verfassen: „Wie du mit diesen 33 Tipps schnell abnehmen kannst ohne hungern zu müssen!“

Tipp: Ebenso könntest du deinen Suchbegriff auf Englisch eingeben und sehen, welche beliebten Themen im englisch-sprachigen Raum gut ankamen.

 

Schritt #3: Finde Inspiration bei deinen Konkurrenten

Und auch hier kommt wieder Buzzsumo ins Spiel ;-)

Füge diesmal nicht ein einfach Keyword ins Suchfeld ein, sondern eine gesamte Domain – Am besten die Adresse eines Influencers deiner Nische.

Wenn ich als Beispiel Vladis affenblog eingebe, dann habe ich folgendes Ergebnis:
 
Buzzsumo affenblog
 

Die ersten beiden Artikel befassen sich mit dem Thema „Bloggen“, der 3. Artikel mit dem „Schreiben“.

Nun könnte ich den 2. Artikel, welcher ein Round Up Post ist, als Inspiration nehmen, selber einen eigenen Round Up Post zu starten.

Und das Gute ist: Anhand Vladis Artikel hab ich schon 35 Experten vor mir, die ich für meinen eigenen Artikel gewinnen könnte ;-)

 
Nutze Buzzsumo, um die meistgeteiltesten Beiträge der Blogs in deiner Nische zu finden.

Tipp: Natürlich kannst du auch deinen eigenen Blog testen und sehen, welche deiner Inhalte in den sozialen Netzwerken gut ankamen und gerne geteilt wurden.

 

Schritt #4: Sammle Ideen aus nützlichen Kommentaren

Die Kommentare deiner Leser sind Gold wert!

Nicht nur, weil sie großartig dafür geeignet sind, um mit deinen Lesern in Kontakt zu treten – sie liefern dir auch viele hilfreiche Erkenntnisse.

Doch nicht jeder einzelne Kommentar ist eine Quelle für neue Ideen. Im Grunde kannst du nämlich jeden Kommentar in 3 Kategorien unterordnen:

  • Die Danksagungen: „Vielen Dank für die praktischen Tipps. Ich mach mich direkt an die Umsetzung!“
  • Die offenen Fragen: „Toller Artikel, doch ein Problem habe ich immer noch…“
  • Die nützlichen Ratschläge: „Super Artikel! Einen Tipp würde ich gerne noch beisteuern…“

 

Etwa 80 % aller Kommentare bestehen aus Danksagungen.

Smarte Blogger schmücken ihre eigenen Danksagungen etwas aus, sodass der Kommentar nicht als Spam wahrgenommen wird. Inhaltlich sind diese Kommentare aber nicht das, wonach du suchen musst.

Die restlichen 20 % sind nämlich entscheidend: Die Kommentare, die offene Fragen aufwerfen, die der Artikel noch nicht behandelt hat und ebenso die Kommentare, die noch weitere nützliche Ratschläge beisteuern.

Die offenen Fragen zu finden, ist recht einfach, doch ein Beispiel für einen wirklich nützlichen Ratschläge möchte ich hier einmal vorstellen.

Vor kurzem hat Robert von Toushenne einen sehr nützlichen Kommentar auf einem meiner Gastartikel zum Thema „Mehr Traffic durch gezielte Blog-Kommentare“ hinterlassen:
 
Kommentar von Robert Toushenne
 
Ein klasse Tipp, der es wert wäre, einen komplett neuen Artikel zu diesem Thema zu verfassen.

Deshalb: Beantworte jegliche Fragen deiner Leser mit einem super ausführlichen Artikel, der keine Fragen offen lässt und binde hierbei noch die nützlichen Ratschläge anderer Kommentatoren ein.

 

Doch warte, Sergej!

Ich hab leider keine Kommentare. Was soll ich nun tun?

 

Der beste Weg, um trotz allem hilfreiche Kommentare zu finden, ist einfach die Blogs der Influencer deiner Nische zu durchstöbern. Und so kehren wir auch schon wieder zum 3. Schritt zurück: Finde Inspiration bei deinen Konkurrenten ;-)

Bei der Buzzsumo-Analyse deiner Konkurrenten kannst du nämlich gleichzeitig auch die Kommentare der beliebtesten Artikel als nützliche Ideenquelle nutzen.

 
Nun bist du an der Reihe: Finde eine mörderisch gute Idee und erstelle deinen eigenen viralen Content!

 

Traffic Strategie #2: Erklimme die Spitze von Google

Heutzutage ist es schwerer denn je, in den Top 10 von Google zu landen.

Unzählige bemühen sich, ihre Website und die einzelnen Artikel suchmaschinenfreundlich zu optimieren – doch auch nach Monaten schaffen sie es gerade so auf Platz 47…

Dennoch – Unmöglich ist es nicht ;-)

Die Lösung, um die erste Seite von Google zu erreichen, sind Long Tail Keywords!

Long Tail Keywords helfen dir dabei, mehr Traffic zu generieren, mehr Abonnenten zu bekommen und letztlich auch mehr Kunden zu gewinnen.
 
Long Tail
 
Gerade bei Long Tails ist der Wettbewerb für das Google-Ranking meist so gering, dass es durchaus möglich ist, sogar den 1. Platz zu erreichen.

Doch warte!

Long Tail Keywords haben noch weitere Vorteile:

  • Sie verraten dir die Intention deines Besuchers. Anhand des Long Tail Keywords erfährst du, ob er nach einem Erfahrungsbericht eines Produktes sucht, oder sich eine hilfreiche Schritt-für-Schritt Anleitung wünscht.
  • Sie helfen dir dabei, deinen Artikel zu strukturieren. Dadurch erfährst du, ob dein Artikel optimalerweise ein Tutorial, ein Review, oder ein List-Post werden sollte.
  • Sie helfen dir dabei, relevante Besucher optimal zu erreichen. So kommen auf deine Seite auch wirklich die Menschen, die an deinen Artikeln und deinen Produkten tatsächlich interessiert sind.

 

Ok, Sergej, ich hab’s verstanden: Long-Tail-Keywords sind klasse! ;-)

Die Frage ist doch nun: Wie finde ich Long-Tail Keywords, für die ein Top-Ranking überhaupt realisierbar ist?

 

Dafür helfen dir die folgenden 3 Schritte:

Schritt #1: Finde profitable Long Tail Keywords

Schritt #2: Nutze den Google Keyword Planer

Schritt #3: Schreibe einen großartigen Artikel

 
Fangen wir also gleich mal an.

 

Schritt #1: Finde profitable Long Tail Keywords

Es gibt vielerlei Möglichkeiten, um Long Tails zu finden – In diesem Artikel stelle ich dir eine vor, die wohl noch nicht allseits bekannt ist: Übersuggest.

Übersuggest ist ein kostenloses Tool, welches unzählige Variationen eines Keywords aufzeigt, und dir somit allerlei Long Tails präsentiert.

Füge dein Haupt-Keyword ein (in diesem Beispiel wählte ich „muskeln aufbauen“), wähle als Sprache „German“ aus und klicke auf „Suggest“.
 
Übersuggest Schritt 1
 
Nun bekommst du eine riesige Ansammlung an Keywords, wovon unzählige davon Long Tails sind – in meinem Fall waren es 282 Variationen:
 
Übersuggest Schritt 2
 
Doch warte: Das war erst die halbe Miete ;-)

Nachdem du auf den „Suggest“-Button geklickt hast, erscheint ein neuer Button: „Select all keywords“.
 
Übersuggest Schritt 3
 
Klicke diesen an, sodass alle gefunden Keywords grün markiert werden. Scrolle nun ein wenig runter und klicke auf den „Get“ Button, der sich in der rechten Sidebar befindet:
 
ubersuggest Schritt 3
 
Nun erscheint ein Pop-Up, das es dir ermöglicht, alle Keywords, die du ausgewählt hast, zu kopieren:
 
Übersuggest Schritt 4
 
Nachdem du nun alle Keywords in der Zwischenlage abgespeichert hast (strg+c), gehen wir über zum 2. Schritt…

 

Schritt #2: Nutze den Google Keyword Planer

Die meisten Blogger verwenden für ihre Keyword-Recherche ausschließlich den Google Keyword Planer.

Wenn du noch kaum Erfahrung mit dem Planer hattest, hilft dir dieses Youtube-Video bestens weiter!

Wichtiger Hinweis: Momentan scheint es so, dass du für die allererste Nutzung des Keyword Planers nun auch gezwungen bist, eine Adwords-Kampagne erstellen zu müssen.

In diesem tollen Artikel erfährst du jedoch, wie du das umgehen kannst: Google Keyword Planer ohne Adwords-Kampagne nutzen! ;-)

Gerade dieses Tool ist nämlich klasse, um allerlei Keyword-Ideen zu sammeln, doch leider hat der Planer einen großen Nachteil.

Was ich damit genau meine, zeige ich dir mal anhand unseres Beispiels.

Hättest du den Keyword Planer dafür genutzt, um Keyword-Ideen zum Thema „muskeln aufbauen“ zu sammeln, würdest du dieses Ergebnis bekommen:
 
Zu allgemeines Ergebnis beim Keyword Planer
 
Wie du siehst, sind diese Keyword-Ideen sehr allgemein und zeigen dir vielmehr Keywords an, für ein Top-Ranking kaum realisierbar ist.

Gerade die Long Tails, wonach wir im Grunde suchen, findest du erst auf Seite 7 oder noch später.

 

Genau um dieses Problem zu umgehen, verknüpfen wir den Keyword Planer mit dem Tool Übersuggest ;-)

Dafür gehst du zuallererst auf die Seite des Keyword Planers und klickst beim Punkt „Budget planen und Keyword-Daten abrufen“ auf den Unterpunkt „Daten zum Suchvolumen und Trends abrufen“:
 
Übersuggest Schritt 5
 
Füge anschließend all deine Keywords, die du noch in der Zwischenlage gespeichert hast, in die Box ein (strg+v) und klicke auf „Suchvolumen abfragen“:
 
Übersuggest Schritt 6
 
Im letzten Schritt sortieren wir nun die Suchbegriffe anhand der „Durchschnittlichen Suchanfragen pro Monat“:
 
Übersuggest Schritt 7
 
Nun erhältst du eine Auswahl an großartigen Long Tails, die dir der Keyword Planer sonst nicht in dieser Übersicht ausgespuckt hätte.

 
Wichtig: Noch immer glauben viele, dass der angezeigte Wettbewerb im Keyword Planer der Wettbewerb für die Google Platzierung ist.

Ein großer Irrtum!

Dies ist nämlich der Wettbewerb für die Google Adwords Klick-Preise.

Nichtsdestotrotz kannst du dich tendenziell dennoch an diesem orientieren, da dir dieser einen Eindruck davon vermittelt, ob Unternehmen und Webseiten um die Top-Platzierung konkurrieren, indem sie dafür Werbung schalten.
 

Ansonsten empfehle ich dir deine Artikel für die Keywords zu optimieren – oder auch zu erstellen – die unter 3.000 durchschnittliche Suchanfragen pro Monat haben, aber immer noch über 300.

Persönlich habe ich damit sehr gute Erfahrungen gemacht und konnte oftmals sogar den 1. Platz erklimmen.

Und wenn ich das kann, dann kannst du das auch ;-)

 

Schritt #3: Schreibe einen großartigen Artikel

Im Grunde hat Google nur ein einziges Ziel: Es möchte dem Suchenden das bestmögliche Resultat aller im Internet existierenden Artikel bieten.

Aus diesem Grund solltest du deine Zeit weniger in SEO investieren, sondern viel mehr in die Inhalte deiner Artikel!

Was die OnPage-Optimierung betrifft, reicht es in 95% der Fälle schon vollkommen aus, das Keyword im Titel deines Artikels, einmal in einer H2 Überschrift und ein paar mal im Text unterzubringen.

Ansonsten sollte dein Artikel mindestens 1000 Wörter haben, ebenso wie eine verlockende Überschrift.

Um deine Artikel so zu gestalten, dass sie von deinen Lesern geliebt, geteilt und kommentiert werden, verrate ich dir später – also noch ein wenig Geduld ;-)

 

Solltest du ansonsten diesen 3 Schritte-Prozess immer wieder wiederholen, steht dir nichts mehr im Wege, die Spitze von Google zu erklimmen!

Im nächsten Artikel erhältst du von mir noch viele weitere Möglichkeiten, um Long Tails für deine Nische zu finden und ebenso verrate ich dir meine bewährte Methode, um zu erkennen, für welche Keywords es tatsächlich realisierbar ist, auf der ersten Seite zu landen.

Eben mit dieser Methode konnte ich mit Mr. Right finden innerhalb weniger Monate mit etwa 80 % meiner Artikel auf der ersten Seite von Google landen – und wenn ich das kann, dann… ;-)

 

Traffic Strategie #3: Erschaffe dir eine „Elite-Email-Liste“

Email-Marketing die beste Möglichkeit, um aus einem Hobby-Blog ein Blog-Business zu machen.

An der ganzen Sache gibt es jedoch einen Haken: Noch immer befinden sich unzählige Zombies in unzähligen Email-Listen.

 

Zombies?

 

Ja, richtig gelesen: Zombies!

Solche Zombies sind nämlich die Leute, die  eine Email-Adresse nur verwendet haben, um dein Freebie abzustauben, niemals aber, um auch deine Emails regelmäßig zu lesen.

Ob deine Mails stets im Spam-Ordner landen, immer gelöscht werden, oder nicht einmal beachtet werden – es führt aufs Gleiche hinaus: Solche Email-Adressen bringen dich und deine Liste nicht voran!

Was kannst du also tun, damit deine Liste nicht voller Zombies ist, sondern ausschließlich vor engagierten Lesern strotzt?

Im Grunde ganz einfach: Baue dir eine „Elite-Email-Liste“ auf!

 

Was ist denn bitteschön eine Elite-Email-Liste?

 

Solch eine Liste beinhaltet ausschließlich Elite-Abonnenten, die deine Emails stets mit Freuden öffnen und dich und dein Blog mit vollem Engagement unterstützen.

Eine solche Elite-Email-Liste hat noch weitere Vorteile:

  • Wenn du einen Newsletter raus sendest, wird dich deine Öffnungsrate vom Hocker hauen
  • Deine Klick-Rate ist höher denn je
  • Die Abonnenten deine Elite-Email-Liste bilden eine Community, die dich stets unterstützen wird: Sie kommentieren, teilen deine Artikel und werben für deine Produkte
  • Mit weniger als 1000 Elite-Abonnenten kannst du dir schon ein profitables Blog-Business erschaffen, von dem du sogar leben kannst

 

Da du nun die Vorteile einer Elite-Liste kennst, sind hier nun die einzelnen Schritte, um solch eine zu erstellen:

Schritt #1: Fordere alle Zombies auf, zu gehen

Schritt #2: Überlass deinem Autopiloten die ganze Arbeit

Schritt #3: Entferne auch die letzten Zombies

 

Schritt #1: Fordere alle Zombies auf, zu gehen

Bitte deine E-Mail-Abonnenten explizit, sich abzumelden.

 
Das ist mein voller Ernst!

Jeder von uns bekommt unzählige E-Mails – unzählige Newsletter. Du möchtest mit Sicherheit nicht noch ein weiterer Newsletter sein, der nie gelesen wird.

Das bringt weder dich, noch deine Abonnenten weiter!

Auch wenn dich am Ende von 100 Abonnenten 80 verlassen würden, sind die restlichen 20 die Elite-Abonnenten, die wirklich an deinen Inhalten interessiert sind und dir bis ins Grab folgen werden…naja zumindest bis zu deinem Blog.

Wie bittest du also nun deine Abonnenten, sich aus deinem Newsletter austragen?

Ganz einfach: Indem du einen Newsletter raus sendest, der ausschließlich dazu dient, dass sich die Zombies aus deiner Liste austragen, wenn …

  • …das Interesse an dir und deinem Blog nicht groß genug ist.
  • …zu viele E-Mails ankommen und diese eher eine Belastung sind.
  • …du einfach nicht der Richtige für ihre Probleme und Wünsche bist.

 

Hier siehst du, wie diese Email aussah:
 
Austragungs-Email
 
Alle paar Monate solltest du solch eine E-Mail raus senden, um die Spreu vom Weizen zu trennen.

Auch wenn dieser Schritt ein wenig beängstigend wirkt, musst du hierbei vorausschauend handeln. Du brauchst nicht eine große Liste voller Abonnenten, sondern nur eine Liste mit den richtigen Abonnenten.

Und solch eine Elite-Liste wird dich schon ab 100 Elite-Abonnenten effektiver auf deinem Weg unterstützen, als 500 „normale“ Abonnenten.

Nun gehen wir aber noch einen Schritt weiter…

 

Schritt #2: Überlass deinem Autopiloten die ganze Arbeit

In der Vorbereitungsphase dieses Projekts, gab es eine automatische Email-Serie, in der jeder neue Abonnent automatisiert und in gewissen Zeitabständen bestimmte Emails erhalten hat. So sah diese Email-Serie aus:
 
Email-Serie
 
Es gab also nach der Eintragung eine Eröffnungsmail, die mich und mein Projekt vorstellte. In diesem erfuhren meine Abonnenten, was kommen wird, und wo der Wert daran lag, mein Projekt weiterhin zu verfolgen.

Einige Tage später bat ich meine Abonnenten an einer Umfrage teilzunehmen, mit ich herausfinden wollte, was die Probleme und Wünsche meiner Abonnenten war.

Wie diese aussah, habe ich ja schon weiter oben gezeigt ;-)

Als Dankeschön für die zahlreichen Teilnehmer, gab ich meinen Abonnenten einen exklusiven Tipp, den ich in dieser Form nicht auf meinem Blog veröffentlicht habe.

Solche Tipps zeigten meinen Abonnenten, wie sehr ich sie schätze und dass es ihnen sogar mehr bringen wird, diesen Blog im Newsletter zu verfolgen, anstatt nur auf der Facebook Page.

 

Nun war es an der Reihe, aus meiner Liste eine Elite-Email-Liste zu machen. Dafür habe ich in der 4. automatisierten Email meine Abonnenten explizit darum gebeten, sich von meinem Newsletter auszutragen.

Wie die Email genau aussah, weißt du ja schon im ersten Schritt.

Wichtig: Solch eine automatisierte Austragungs-Email solltest du frühestens etwa 2-3 Wochen nach Eintragung einbauen.

Denn erst dann können deine neuen Abonnenten einen Eindruck von dir und deinem Blog gewinnen.

 
Nun kommen wir zum allerletzten Feinschliff, der deine Liste auch wirklich zu einer Elite-Liste macht.

 

Schritt #3: Entferne auch die letzten Zombies

Jetzt kommen wir zum „Frühjahrsputz“.

Naja, im Grunde solltest du diesen beim Email-Marketing sogar alle paar Monate durchführen.

Bei dieser Aussortierung geht es darum, dass du alle aus deiner Liste manuell entfernst, die deine Emails seit Monaten empfangen, keine einzige aber jemals geöffnet haben.

Weil eben diese deine Email niemals öffnen, können sie auch nicht auf deine Austragungs-Email aus dem ersten Schritt reagieren.

In diesem Artikel erkläre ich dir, wie du sowohl mit Mailchimp als auch Klick-tipp diese Aussortierung bewerkstelligst:

 

Die manuelle Aussortierung mit Mailchimp

Bei Mailchimp wäre die sinnvollste Methode, deine „Subscriber“ nach ihrem „Member-Rating“ zu sortieren.
 
Mailchimp Member-Rating
 
Die Adressen, die nur 2 Sterne haben, schaust du dir nun etwas genauer an.

Wenn die Personen die Campagnen der letzten 2 Monate bekommen, aber keine davon geöffnet haben, kannst du davon ausgehen, dass sie auch die zukünftigen E-Mails nicht öffnen werden.

Den Fokus für deine zukünftigen Pläne solltest du eher auf die Personen mit 4 oder 5 Sterne legen – Genau das sind nämlich deine Elite-Abonnenten ;-)

 

Die manuelle Aussortierung mit Klick-Tipp

Mit Klick-Tipp geht die Aussortierung deutlich schneller und effizienter. Klicke dafür auf den Menüpunkt „ContactCloud“ und dann auf „Suchen“:
 
Klick-Tipp Schritt 1
 
Normalerweise sind die folgenden Einstellungen schon automatisch vorhanden, wenn nicht ändere einfach den „E-Mail-Status“ zu „bestätigt“ und den „Bounce-Status“ zu „Kein Bounce“ und „Soft Bounce“:
 
Klick-Tipp Schritt 2
 
Nun kommen wir zum wichtigsten Teil dieser Prozedur. Da dieser ein wenig komplizierter ist, siehst du im folgenden Bild Schritt-für-Schritt die exakten Einstellungen, um deine Liste nach den gesuchten Zombies zu filtern:
 
Klick-Tipp Schritt 3
 
Zur Erläuterung:

1. + 2. Diese Einstellung wählt alle Abonnenten aus, die alle Emails der letzten 2 Monate erhalten haben, die du gesendet hast.

3. In diesem Schritt wählst du alle Emails aus, die du in den letzten 2 Monaten gesendet hast.

4. + 5. Mit dieser Einstellung filterst du deine Abonnenten nach denen, die keine einzige dieser Emails geöffnet haben.

6. Nun wählst du erneut die Emails aus, die du schon im 3. Schritt ausgewählt hast.

7. Klicke nun auf „Suche“ und alle noch restlichen Zombies werden angezeigt.

 

Um nochmal sicher zu gehen, dass du auch tatsächlich Zombies herausgefiltert hast, kannst du probeweise einige Email-Adressen anklicken und deren „Kontakt-Historie“ begutachten.

Ein solche Historie, in der alle Emails zugesandt wurden, keine aber geöffnet wurde, sieht folgendermaßen aus:
 
Klick-Tipp Schritt 5
 
Wenn du dir nun absolut sicher sein kannst, gehst du wieder zurück zu den gefilterten Zombies, klickst anschließend auf das oberste Kästchen, um alle Abonnenten auszuwählen und dann auf „Löschen“:
 
Klick-Tipp Schritt 6
 
Nun hast du alle restlichen Zombies aus deiner Liste entfernt, die die Emails der letzten 2 Monaten erhalten, aber niemals geöffnet haben und höchst wahrscheinlich auch niemals deine zukünftigen Newsletter öffnen werden.

Auch wenn dieser 3. Schritt der komplizierteste und aufwändigste ist, ist er mit Abstand der effektivste!

 

Wichtiger Punkt: Es wird seine Zeit dauern, bis du deine eigene Elite-Email-Liste aufgebaut hast und durch diese größere Traffic-Ströme wahrnehmen kannst.

Bleib einfach am Ball – deine Geduld wird sich auszahlen.

Wenn es nämlich darum geht, von deinem Blog zu leben, geht es stets um die Qualität deiner Leads (Email-Abonnenten) und nicht um die Anzahl. Ganz nach dem Pareto-Prinzip: 80 % deines Umsatzes wirst du allein mit 20 % deiner Abonnenten erzielen.

Und nun stell dir mal vor, dass deine gesamte Elite-Liste nur aus diesen profitablen 20 % besteht…

 

Das Resultat

Um die Spreu vom Weizen zu trennen und nur die besten der Besten in meiner Elite-Liste zu haben, habe ich all diese Schritte selber an meinem Blog „Mr. Right finden“ angewandt.

Das Resultat: Eine Open-Rate von 72 % und eine Klick-Rate von 56.6 %.
 

Klick-Tipp Resultat

 
Da die Klick-Rate bei Klick-Tipp immer in Relation zur Open-Rate gemessen wird, sieht man hier, dass der Link in 78.6 % aller geöffneten Emails angeklickt wurde. Somit ist dies, in Relation zu allen gesendeten Emails, eine Klick-Rate von 56.6%.

 

Wenn du diese Rate noch krasser steigern möchtest, dann kannst du alle Zombies entfernen, die seit einem Monat deine Emails nicht mehr lesen.

Die Wahrscheinlichkeit ist natürlich sehr gering, dass diese deine zukünftigen Emails noch lesen werden, aber die Möglichkeit bestünde noch immer. Deshalb rate ich eher zu den letzten 2 Monaten ;-)

Letzten Endes ist das Resultat aber das Gleiche: Die übrig gebliebenen Elite-Abonnenten in deiner Liste sind diejenigen, die deine Inhalte lesen, teilen, kommentieren und ebenso auch deine Produkte kaufen werden!

Also worauf wartest Du?

Baue dir deine eigene „Elite-Email-Liste“ auf! ;-)

 

Traffic Strategie #4: Profitiere vom guten alten Klassiker

Um überhaupt eine Elite-Email-Liste, die dir später dann größeren Traffic bringt, aufzubauen, brauchst du vorher erst einmal die richtigen Besucher auf deiner Seite. Besucher, die tatsächlich an deiner Thematik interessiert sind.

Dafür, um eben diese Besucher auf deine Seite zu locken, gibt es den guten alten Klassiker: Die Gastbeiträge! ;-)

Obwohl Gastbeiträge die beste Möglichkeit sind, um in der Blogosphäre bekannt zu werden, ist es in Deutschland ein stark vernachlässigtes Mittel.

Dabei hat das Gastbloggen unzählige Vorteile:

  • Du erhältst einen kostenlosen Backlink – Gerade der Link einer Seite mit Autorität ist im Internet Gold wert.
  • Du trittst vor ein komplett neues Publikum – Deine Chance, um noch mehr Menschen zu erreichen.
  • Der Gastgeber wird deinen Gastbeitrag teilen, liken und in seinem eigenen Newsletter erwähnen.
  • Aus einem Gastbeitrag kann eine langfristige Beziehung entstehen – So kommt es dazu, dass ihr euch gegenseitig unterstützt, gemeinsame Projekte aufbaut und in manchen Fällen sogar anfreundet.
  • Du erhältst Autorität (Social Proof) – Diese kannst du in einem „Bekannt aus“-Banner vorweisen, um zu zeigen, wer dir vertraut hat und wo du schon überall schreiben durftest.

 

Mit einem Gastbeitrag bei Vladi vom Affenblog konnte ich in nur wenigen Wochen 349 Besucher generieren, wovon sich 53 für den Newsletter eingetragen haben – und das alles nur, durch einen einzigen Gastbeitrag.
 
Gastartikel beim Affenblog
 

Verstanden!

Einfach Blogger anschreiben, Gastbeitrag anbieten, Beitrag wird publiziert und alle Welt kennt mich dann – oder Sergej?

 

Ganz so einfach ist das Ganze dann doch nicht ;-)

Gerade bei diesem Thema kann man so einiges Falsch machen.

Wenn du aber auch hunderte von Besuchern durch einen einzigen Gastbeitrag generieren möchtest, dann beachte einfach folgenden 4-Schritte-Prozess:

Schritt #1: Finde Blogs für einen Gastbeitrag

Schritt #2: Filtere nach den Superstars deiner Nische

Schritt #3: Kontaktiere die Superstars

Schritt #4: Schreibe einen grandiosen Gastartikel

 

Schritt #1: Finde Blogs für einen Gastbeitrag

Um dies zu erreichen, möchte ich dir an dieser Stelle 3 Möglichkeiten aufzeigen:

 
1. Möglichkeit: Nutze deinen Freund und Helfer – Google ;-)

Gebe dazu einfach folgende Suchbegriffe ein:

Dein Haupt-Keyword + „Gastbeitrag schreiben“
Dein Haupt-Keyword + „Schreib für uns“
Dein Haupt-Keyword + „Gastbeitrag veröffentlichen“

 
Dadurch erhältst du eine riesige Anzahl an Blogs, für die du schreiben könntest.

Erstelle am besten eine Tabelle, um die einzelnen Möglichkeiten zusammen zu tragen. Solch eine Tabelle kannst du einfach mit Open Office Calc (welches sich im Komplett-Paket befindet) oder mit Google Docs erstellen.

Am Ende sollte sie in etwa so aussehen:
 
Tabelle für Influencer
 
Die Email-Adresse des Blog-Inhabers findest du meist im Impressum. Ansonsten gibt es oftmals noch eine „Kontakt-Seite“.

Was die Follower und Email Abonnenten angeht, erfährst du im 2. Schritt mehr dazu ;-)

Davor machen wir erst einmal weiter mit der nächsten Möglichkeit…

 

2. Möglichkeit: Recherchiere mit Hilfe von Followerwonk

Obwohl Followerwonk in Deutschland noch sehr unbekannt ist, ist es dennoch ein unglaublich grandioses Tool – und dazu noch kostenlos.

Es hilft dir nämlich dabei, die Influencer deiner Nische anhand ihrer Twitter-Follower Anzahl zu ermitteln – Ihrem Social Proof ;-)

Gehe dazu einfach auf Followerwonk und gebe beim Menüpunkt „Search bios“ dein Haupt-Keyword ein (Dieses Mal wählte ich „gesunde ernährung“):
 
Followerwonk Schritt 1
 
Das Grandiose an Followerwonk ist, dass es sogar nach Ländern und Städten differenzieren kann. Wenn dein Keyword also ein englischer Begriff wäre, findest du trotz allem jegliche deutsch-sprachigen Twitterer.

In solch einem Fall klickst du einfach auf „more options“…
 
Followerwonk Schritt 2
 
…und gibst bei „Location“ dein gewünschtes Land ein:
 
Followerwonk Schritt 3
 
Am Ende erhältst du eine Liste von unzähligen Twitter-Nutzern – in meinem Fall waren es 734 Nutzer:
 
Followerwonk Schritt 4
 
Nun kannst du diese anhand ihrer „Followers“ sortieren.

Ebenso wäre noch der Aspekt „Social Authority“ interessant. Bei diesem Kriterium geht es nämlich um die Personen, die diesem Nutzer folgen.

Wenn  jemand also nur 100 Follower hat, darunter sich aber Persönlichkeiten wie Justin Timberlake und Will Smith befinden, dann ist seine Social Authority bedeutend höher.

Deshalb empfehle ich dir anhand beider Kriterien zu sortieren:
 
Followerwonk Schritt 5
 
Nun schaust du dir die einzigen Profile etwas genauer an, um herauszufinden, hinter welchen sich Blogger verbergen.

Solltest du das Profil eines Bloggers entdeckt haben, besuchst du seinen Blog und schaust nach, ob er die Möglichkeit eines Gastbeitrags anbietet.

Wichtig: Nicht alle verweisen auf diese Möglichkeit. Nachzufragen schadet aber nie ;-)

Aus diesem Grund kannst du jedem Blog-Inhaber eine kurze E-Mail senden und fragen, ob er Gastbeiträge erlaubt.

 

3. Möglichkeit: Finde die Gastbeiträge der Influencer deine Nische

Die Influencer deiner Nische haben mit Sicherheit schon mehrere Gastbeiträge geschrieben.

Da sie auch irgendwann einmal klein angefangen haben, mussten sie natürlich auch erst einmal herausfinden, auf welchen Seiten es sich lohnt, einen Gastbeitrag zu schreiben und auf welchen eher weniger.

An dieser Stelle habe ich mir Jakob Schweighofer ausgesucht.

Bevor er mit seinem Projekt BlogtoBusiness durchgestartet ist, hat er eine Vielzahl an Gastbeiträge geschrieben. Diese haben ihm dabei geholfen, noch bekannter zu werden und ebenso Authorität zu erhalten.

Nun gibt es die Möglichkeit – falls der Blogger auf seinem Blog nicht schon selbst darauf hingewiesen hat, wo er überall schon schreiben durfte – mithilfe von Google seine Gastbeiträge zu finden.

Dafür gebe ich einfach „Gastbeitrag von Jakob Schweighofer“ ein und erhalte diese Suchergebnisse:
 
Gastbeiträge von Jakob Schweighofer
 
Die ersten Ergebnisse sind meist die eigenen Blogs oder Social Media Profile des Influencers.

Doch wenn man etwas weiter runterscrollt…
 
Gastbeiträge von Jakob Schweighofer bei Google
 
Gleich 5 Gastbeiträge – und somit auch gleich 5 Möglichkeiten, wo auch du einen Gastbeitrag veröffentlichen kannst ;-)

Nutze die Erfahrungen der Influencer deiner Nische und schreibe, wo auch sie schon schreiben durften.

 

All diese 3 Möglichkeiten helfen dir dabei, eine Vielzahl an Gastbeitrags-Möglichkeiten zu entdecken.

Doch bevor du nun einfach jeden einzelnen Blog-Inhaber anschreibst, solltest du vorher noch überprüfen, wie groß sein Publikum ist, um einzuschätzen, wie viel Traffic du wohl später generieren wirst.

Du möchtest nämlich sicherlich nicht Stunden deiner Zeit in einen Gastbeitrag investieren, der dir am Ende nur 10 Besucher und 2 Abonnenten pro Monat einbringt.

Aus diesem Grund ist es nun deine Aufgabe, aus all den Bloggern in deiner Liste die Superstars deiner Nische herauszufiltern:

 

Schritt #2: Filtere nach den Superstars deiner Nische

Nicht jeder Blog eignet sich für einen Gastbeitrag.

Um hunderte Besucher und dutzende Abonnenten generieren zu können, musst du nach den „Großen“ in deiner Nische suchen: Den Superstars!

Solche Superstars betreiben einen Blog mit einem großen Publikum, einer großen Email-Liste und unzähligen Followern.

Doch auch die Anzahl der Kommentare spielt dabei eine große Rolle! Je mehr Kommentare die einzelnen Beiträge bekommen, desto engagierter sind die Leser und somit auch wertvoller für dich.

Denn wenn genau solch aktive Leser auf deinen Blog gelangen, ist die Wahrscheinlichkeit um einiges größer, dass sie sich in deine Email-Liste eintragen werden.

 

Doch wie finde ich die Superstars in meiner Nische?

 

Einige bekannte Blogger präsentieren ihren Social Proof in der Sidebar (Ähnlich wie beim „Bekannt aus“-Banner).

Ein Beispiel dafür wäre Sebastian Canaves von TravelWorkLive:
 
Social-Proof
 
Nicht immer macht er dir aber der Blogger so einfach, sodass du am Ende selbst auf seinen Social Media Profilen nachschauen musst, wie groß seine Anhängerschaft ist.

Hat der Blogger eine große Email-Liste, verschafft auch diese ihm mehr Autorität, indem er die Anzahl der Abonnenten präsentiert.

Ein Beispiel dafür wäre Vladi vom Affenblog und Ben von Anti-Uni:
 
Newsletter-Abonnenten
 
Als Richtwert sollte dein Superstar mindestens 1.000 Email-Abonnenten vorweisen können und/oder mindestens 1.000 Follower, wenn man alle sozialen Netzwerke zusammenrechnet.

Nachdem du nun alle Blogs aussortiert hast, die sich weniger dafür eignen, größere Traffic-Ströme zu erwarten, solltest du nun deine persönliche Top-Liste haben: Eine ganz persönliche Liste voller Superstars deiner Nische.

Und so kommen wir nun auch schon zum letzten Schritt.

 

Schritt #3: Kontaktiere die Superstars

Die meisten Influencer deiner Nische werden dir nur Beachtung schenken, wenn du dir auch wirklich Mühe bei deiner E-Mail gibst.

Ihre Zeit ist kostbar und du möchtest etwas von ihnen, nicht sie etwas von dir ;-)

Und gerade, wenn du ihre Bühne nutzen möchtest, werden sie sehr vorsichtig dabei sein, wer auf ihrer Bühne auftreten darf.

Sie haben nämlich Monate und Jahre darin investiert, sich mit aller Mühe und Energie dieses große Publikum aufzubauen.

Deshalb ist es nun deine Rolle, die Mühe wertzuschätzen und sie mit den richtigen Worten davon zu überzeugen, dass dein Gastbeitrag die richtige Wahl ist.

Ein Beispiel, wie solch einer Email aussehen könnte:

 

Hey (Bloggername),

Ich hätte großes Interesse daran, einen Gastartikel auf deinem Blog zu veröffentlichen.

Zur Auswahl habe ich 3 Themen, auf welche ich tiefergehend eingehen möchte, dabei aber versuche etwas Neues zu veröffentlichen, sodass deine Leser auch wirklichen Mehrwert haben.

Thema 1

Thema 2

Thema 3

 
Damit du dir einen Eindruck über meinen Schreibstil gewinnen kannst, findest du hier 2 Artikel meinerseits:

URL 1

URL 2
 

Es würde mich freuen, wenn du mir die Möglichkeit gibst, für deinen Blog schreiben zu dürfen!

Liebe Grüße,

(Dein Name)

 

Wie du siehst, solltest du folgende Elemente in deiner Email einbauen:

  • Schreibe deinen Influencer persönlich an
  • Stelle dein Anliegen deutlich dar
  • Fasse dich kurz und komme zum Punkt

 

Wenn du all diese Punkte beherzigst, ist die Wahrscheinlich sehr groß, dass du eine positive Antwort erwarten kannst.

Und siehe da: Du hast die Möglichkeit einen Gastbeitrag zu schreiben – Auf einer so großen Bühne, dass du noch viele weitere Wochen und Monate vom Traffic profitieren wirst!

Doch davor musst du auch erst einmal den Gastbeitrag schreiben ;-)

 

Schritt 4#: Schreibe einen grandiosen Gastartikel

Wenn ein Gastbeitrag nicht die gewünschten Resultate erbringen konnte, gibt es dafür nur 2 Gründe:

1. Du warst nicht auf der Bühne eines Superstars.

2. Du hast nur deinen zweitbesten Artikel zur Verfügung gestellt.

 

Heutzutage machen noch zu viele den unheimlich großen Fehler, dass sie sich viel zu wenig Mühe bei ihrem Gastartikel geben.

Natürlich möchtest du den weltbewegenden Artikel lieber auf deinem eigenen Blog präsentieren, doch wenn du einen Gastbeitrag nur mit halben Herzen schreibst, werden dich die neuen Leser sofort mit Ignoranz bestrafen!

 
Deshalb: Schreibe, als ob dein Leben davon abhängt!
 

Du bekommst keine zweite Chance für den ersten Eindruck – Liefere also immer deinen besten Content als Gastbeitrag ab.

Denn genau dann werden sich die neuen Leser denken:
 

Wow, krasser Artikel. Wer ist der Autor…?

 

Traffic Strategie #5: Erobere die sozialen Netzwerke

Wenn die meisten Blogger einen Artikel fertig gestellt haben, klicken sie auf „Veröffentlichen“, teilen ihren Artikel auf ihren Social Media Profilen und hoffen, dass die gesamte Welt den Artikel zu Gesicht bekommt.
 

Na, erkennst du dich wieder? ;-)
 

Wenn es dir wirklich ernst damit ist, mehr Besucher auf deiner Seite zu generieren, dann solltest du deine bisherige Social Media Strategie mal überdenken.

Um das beste aus den sozialen Netzwerken herauszuholen, habe ich 5 Tipps für dich, die du unbedingt beachten solltest:

 

Tipp #1: Präsentiere deine Social Sharing Buttons in voller Pracht

Lass deine Leser niemals auf die Jagd nach deinen Social Sharing Buttons gehen, sondern präsentiere sie stattdessen so offensichtlich wie möglich.

Persönlich verwende ich auf meinem Blog „Mr. Right finden“ die Social Share Bar (Digg Digg Alternative), welche meine Buttons für meine Leser stets sichtbar macht:
 
Social Share Bar
 
Die andere Stelle, an der du deine Buttons unbedingt zusätzlich platzieren solltest, wäre am Ende jedes einzelnen Artikels.

Dafür nutze ich das Plugin Crafty Social Buttons.

Wichtig: Gerade bei deiner Auswahl der Social Sharing Buttons solltest du eines beachten…

 

Tipp #2: Weniger ist Mehr!

Je mehr Social Sharing Buttons du hast, desto weniger Menschen werden deine Inhalte teilen.

Vergleiche am besten doch selber die folgenden 2 Beispiele und frage dich: Wo würdest du eher drauf klicken?
 
Social Buttons Vergleich

Du merkst es selber, oder? ;-)
 

Mehr als 3 Buttons solltest du auf jeden Fall nicht verwenden, da normalerweise andere Plattformen als Facebook, Google+ und Twitter im Grunde nicht mehr nötig sind.

Ausnahme: In manchen Nischen sind jedoch auch andere Plattformen als die oben genannten um einiges präsenter, sodass Netzwerke wie Pinterest oder Linkedin eine größere Rolle spielen könnten.

Nur in solchen Fällen wären 4 (maximal 5) Buttons in Ordnung.

Aus diesem Grund: Orientiere dich am besten an den Influencern deiner Nische. Nutzen diese noch andere Plattformen, als die 3 genannten?

 

Tipp #3: Teile deine Inhalte mehrmals

Wenn du dir wirklich Mühe dabei gegeben hast, deine Inhalte zu erstellen, dann solltest du dir auch wirklich Mühe dabei geben, so viele Menschen wie nur möglich mit diesen zu erreichen.

Um dies zu erreichen, hilft es ungemein, deine Inhalte auf den sozialen Plattformen mehr als nur einmal zu teilen.

Mit dieser Strategie ist es nämlich möglich, deine Social Media Besucherzahlen zu verdoppeln!
 
Durch mehr Social Sharing mehr Traffic
 
Wie du siehst, wurden mit dem ersten Mal posten ’nur‘ 19 Besuche generiert. Erst mit dem zweiten und dritten Mal konnten 24 zusätzliche Besuche generiert werden, sodass die Besucherzahlen mehr als verdoppelt wurden.

 

Ok, dann poste ich ab jetzt meine Inhalte einfach mehrmals – ganz simpel oder?

 

Hört sich im Grunde simpel an, doch aufgepasst: Wenn du diese Strategie falsch angehst, wirst du sehr schnell als unbeliebter Spammer abgestempelt. Aus diesem Grund solltest du unbedingt darauf achten, wann du deine Inhalte zum wiederholten Male postest.

Um den genauen Überblick zu behalten, kannst du dir einfach einen Zeitplan erstellen. Ein Beispiel für einen effektiven Zeitplan wäre dieser hier:
 
Sharing Zeitplan
 
Wie du siehst, wird bei diesem Zeitplan häufiger auf Twitter gepostet, als bei den anderen beiden Netzwerken.

Dies liegt darin, dass die Schnelllebigkeit bei Twitter unheimlich kurz ist.

Peter Bray hat nämlich herausgefunden, dass diese genau 18 Minuten andauert:
 
18 Minuten des Ruhms
 
Genieße also deine 18 Minuten des Ruhms ;-)

Doch bevor du nun deine Artikel immer und immer wieder mehrmals teilst…

 

Tipp #4: Poste niemals den exakten Post zweimal

Bei dieser Strategie ist dies der entscheidende Punkt, der dich von den unbeliebten Spammern unterscheidet!

Die meisten von uns, die einen Artikel posten, fügen in den Post die Überschrift, den Link und manchmal auch noch einige Hashtags mit ein.

Dies ist auch vollkommen in Ordnung – Ein einziges Mal!

Wenn du nämlich nicht genau aufpasst, wird diese Herangehensweise für deine Follower und Fans zunehmend eintönig wirken.

Die bessere Strategie wäre es, deine verschiedenen Posts zu einem Artikel zu variieren.

Stelle in einem Post einfach mal eine Frage oder binde ein Zitat aus dem Artikel mit ein.

 

5 variierte Posts für diesen Artikel wären zum Beispiel:

1. 7 bewährte Strategien, um deinen Traffic um 217 % zu steigern

2. Welcher dieser 7 erprobten Traffic-Strategien kennst du bereits?

3. Wie du mit diesen 7 Strategien mehr Traffic erhältst.

4. Wünschst du dir mehr Besucher auf deine Seite?

5. Verdopple deinen Traffic mit diesen 7 bewährten Strategien.

 

Variiere deine Posts und hebe dich dadurch von all den anderen Spammern ab ;-)

 

Tipp #5: Gebe deinen Lesern das, was sie wollen

Damit die Menschen gerade auf deine Posts aufmerksam werden, solltest du ausschließlich die Artikel promoten, die deine Zielgruppe auch wirklich interessieren.

So bekommst das ein gewisses Gespür dafür, welche Inhalte besonders beliebt sind und kannst auf dieser Basis deine zukünftigen Artikel planen.

Doch wie findest du heraus, welche deiner bisherigen Posts wirklich gut ankamen – welche gerne geteilt, kommentiert und geliked wurden?

Glücklicherweise gibt es dafür einige kostenlosen Tools und Tipps, die ich dir im Folgenden vorstelle:

 
1. Deine Beliebtesten Facebook-Posts

Um deine Facebook Beiträge genauer unter die Lupe zu nehmen, klicke dafür einfach auf deine Facebook-Fanpage → Statistiken → Beiträge.

Anschließend empfehle ich dir die Beiträge sowohl nach Reichweite als auch einmal nach Interaktionen zu sortieren, um jeweils herauszufinden, welche Posts gut ankamen:
 
Facebook Statistik
 
Die Reichweite zeigt dir, wie viele Menschen (auch Nicht-Fans) deinen Beitrag gesehen haben, während dir die Interaktionen verraten, welche Beiträge besonders bei deinen Fans beliebt sind.

 

2. Deine beliebtesten Tweets

Um deine Tweets analysieren zu können, nutze dafür das kostenlose Tool Twitter Analytics.

Klicke dafür oben im Menü auf „Tweets“ und wähle dann den Zeitraum so, dass er auch alle deine Tweets analysiert werden – wähle deshalb am besten also den größtmöglichen Zeitraum dafür aus.

Anschließend klickst du nur noch auf „Top-Tweets“ und schon hast du die beliebtesten Tweets vor dir:
 
Twitter Statistik
 
Dieses Tool zeigt dir (ähnlich wie bei Facebook), welche Tweets die größten Impressionen (größte Reichweite) hatten und mit welchen am häufigsten interagiert wurden (Klicks, Retweets, Favorits).

Zusätzlich zeigt die Statistik noch die „Interaktionsrate“ an, um die Relation zwischen Follower und Interaktion besser einschätzen zu können.

 

3. Deine beliebtesten Google+ Beiträge

Möchtest du herausfinden, welcher deiner Google+ Beiträge gut ankam, kannst du dafür das kostenlose Tool All My Plus nutzen.

Nachdem du dich mit deinem Google+ Account angemeldet hast, musst du nur noch im Menü links auf „Popular Posts“ oder auf das Vorschaubild rechts „Popular Posts“ klicken – Das Resultat ist dasselbe ;-)
 
Google Statistik
 
Anschließend klickst du nur noch auf „Refresh Data“ und schon werden dir die beliebtesten Beiträge deines Accounts angezeigt:
 
Google Statistik 2
 
Bei dieser Ansicht, werden dir lediglich nur die 3 beliebtesten Beiträge angezeigt.

Wenn du etwas weiter runter scrollst, kannst du bei „Posts“ jeden einzelnen deiner Beiträge betrachten und diese nach +1 Angaben, Reshares oder Kommentaren sortieren.

 

Analysieren und Optimieren

Nutze all diese Möglichkeiten, um herauszufinden, welche deiner Inhalte sowohl bei deinen Leser als auch bei deinen (noch) Nicht-Fans gut ankamen.

Gebe deinen Lesern das, was sie wollen und erobere so die sozialen Netzwerke im Sturm!

 

Traffic Strategie #6: Nutze die Macht von Infografiken

Obwohl Infografiken unglaublich mächtig sind, ist diese Strategie in Deutschland nicht allzu sehr verbreitet.

Doch genau diese werden im gesamten Internet noch immer am allermeisten geteilt und generieren somit die meisten Besucher, Backlinks und Abonnenten überhaupt.
 
Infografik
 
Der Grund dafür, dass die meisten Blogger davor zögern, diese Methode anzuwenden, ist der Irrglaube, dass solche Infografiken auf eigene Faust unmöglich zu erstellen sind.

Sie glauben nämlich, dass Infografiken…

  • zu teuer sind,
  • zu viel Zeit kosten,
  • und zu schwer zu erstellen sind.

 

Die Wahrheit ist aber: Infografiken zu erstellen muss nicht immer überteuert oder zu schwierig sein.

Damit auch du eine Infografik erstellen kannst, die dich kein Geld kostet, dir aber unglaublich viele Besucher bringen wird, befolge diese 3 Schritte:

Schritt #1: Finde ein populäres Thema, das sich lohnt

Schritt #2: Erstelle deine eigene Infografik

Schritt #3: Präsentiere deine Infografik der ganzen Welt

 
Fangen wir also gleich mal an…

 

Schritt #1: Finde ein populäres Thema, das sich lohnt

Der Hauptgrund, wieso manche Infografiken nicht die erwünschten Ergebnisse erzielen, liegt am Thema der Infografik!

Wenn du dir schon die Mühe machst, eine Infografik zu erstellen, dann solltest du dir auch ein Thema auswählen, dass die Menschen in aller Welt auch wirklich interessiert – naja, zumindest die Menschen in deiner Nische.

Um solch ein Thema zu finden, kannst du dir ganz einfach die Traffic-Strategie #1 noch einmal genauer anschauen, um Artikel zu finden, die besonders gut bei den Lesern deiner Nische ankamen (Stichwort Buzzsome).

Im Grunde kannst du nämlich jeden Artikel in eine Infografik verwandeln! Besonders gut geeignet sind folgende Inhaltsformate:

  • Schritt-für-Schritt Anleitungen
  • List-Posts
  • Pro/Contra Vergleiche

 

Wenn du nur einige Daten und Grafiken, die zu einem Thema gut passen, aneinander reihst, werden deine Leser keinen konkreten Nutzen davon haben und sich nur „Aha. Gut zu wissen…“ denken.

Aus diesem Grund sind gerade diese 3 Inhaltsformate für eine Infografik besonders gut geeignet.

Sie begleiten den Leser nämlich entweder durch einen schwierigen Prozess (Schritt-für-Schritt Anleitung), bieten ihm eine Vielzahl an Ratschläge an, auf diese sie selber noch nicht kamen (List-Post) oder helfen ihm dabei, sich zwischen 2 unterschiedlichen Wegen zu entscheiden (Pro/Contra Vergleich).

Wenn du deine Infografik so gestaltest, dass sie deinem Leser in einer bestimmten Situation wirklich weiterhelfen, werden sie auch einschlagen wie eine Bombe.

Und so kommen wir nun auch schon zum 2. Schritt:

 

Schritt #2. Erstelle deine eigene Infografik

Wenn du nun ein Thema gefunden hast, dass sich für eine Infografik perfekt eignet (Schritt-für-Schritt Anleitung, List-Post oder Pro/Contra Vergleich), dann geht es nun darum, diese auch wirklich zu erstellen.

Und genau an dieser Stelle sollte dir eines klar sein: Wenn du einen Grafiker dafür beauftragst, ersparst du dir damit sehr viel Zeit und manchen Stress. In etwa würde dich eine wirklich gute Infografik 200-300€ kosten.

2 wirklich gute Anbieter dafür sind Freelancer.com oder oDesk.

In diesem Artikel wird dir Schritt für Schritt erklärt, wie du dir eine professionelle Infografik erstellen lassen kannst.

Wenn du dir aber das Geld sparen und selber ans Werk gehen möchtest, solltest du schon 1-2 Wochen für die Erstellung der Infografik einplanen, wenn du dafür täglich 1-2 Stunden investierst.

Diese 2 Webseiten helfen dir dabei, eine Infografik komplett kostenlos zu erstellen:
 

1. Piktochart

Dieses Tool ist sehr umfangreich und bietet mit über 4000 Icons eine sehr große Datenbank an.

 
2. Visme.co

Visme.co ist ebenso ein sehr umfangreiches Tool mit sehr vielen Möglichkeiten.

Da du jedoch mit Visme.co nur 3 Grafiken kostenlos erstellen kannst, ist mein persönlicher Favorit Piktochart!

Ich selber habe damit schon einfache Grafiken (wie einige in diesem Artikel) erstellt und bin momentan selber dabei, mit diesem Tool eine Infografik zu erstellen. Diese wirst du jedoch erst in einigen Wochen bestaunen können ;-)

 

In der kostenlosen Version beider Seiten ist natürlich auch die Auswahl der Designelemente begrenzt, sodass das Ergebnis nicht vergleichbar mit dem eines professionellen Designers ist.

Letztlich entscheidet aber nicht ein episches Design darüber, wie erfolgreich eine Infografik ist, sondern vielmehr die Idee und der Mehrwert dahinter!

Nachdem du deine eigene persönliche Infografik erstellt hast, wäre der nächste Schritt, diese auch der Welt zu präsentieren…

 

Schritt #3: Präsentiere deine Infografik der ganzen Welt

Nun ist es deine Aufgabe, andere Blogger in deiner Nische anzuschreiben und ihnen die Infografik anzubieten.

Damit es aber nicht wie simple Eigenwerbung wirkt, solltest du bei deiner Email einiges beachten. Diese sollte nämlich ähnlich wie beim Anschreiben bezüglich eines Gastartikels sein:

  • Schreibe den Blogger persönlich an
  • Stelle dein Anliegen deutlich genug vor
  • Fasse dich kurz und komme zum Punkt

 
Wie solch eine Email aussehen könnte, siehst du hier:

 

Hey (Bloggername),

Der Grund, wieso ich dir heute schreibe, ist der, dass ich eine Infografik über (Thema der Infografik) erstellt habe, die deinen Lesern echten Mehrwert bietet und perfekt zu den Inhalten deines Blog passen würde.

Wenn du Interesse daran hättest, einen Blick darauf zu werfen, sende ich dir gerne den Link zu :-)

 
Lass mich wissen, was du davon hältst!

Liebe Grüße,

(Dein Name)

 

Wichtig: Wie du siehst, schicke ich ihm ganz bewusst nicht den Link zur Infografik!

So würdest du nämlich nur wie jeder andere Spammer wirken, sodass dich der Influencer im schlimmsten Fall noch auf die imaginäre Back-List setzt und fortan einfach ignorieren wird.

Wenn du jemanden aber schreibst, dass du eine Infografik über ein Thema erstellt hast, die mit der Thematik des Blogs oder eines Artikels des Influencer zu tun hat, ist das Interesse deutlich größer, diese Infografik zumindest einmal anzuschauen.

 

Tipp: Sollte ihm deine Infografik so sehr gefallen, dass er sie gerne auf seiner Seite veröffentlichen möchte, biete ihm am besten noch an, eine eigen verfasste Einleitung mitzuliefern, um ihm noch mehr Arbeit zu ersparen ;-)

In solch einer Einleitung kannst du nämlich den Link zu der Original-Seite, auf der sich deine Infografik befindet, im Kontext einfügen und generierst somit einen hochwertigeren Backlink.

Ein Backlink im Kontext ist nämlich mehr wert, als einer, der nur als Quellenangabe der Infografik fungiert („Originale Infografik von Traffic Tornado“).

 

Du kannst damit rechnen, dass bei einer wirklich guten Infografik mindestens 5-10 % der angeschriebenen Blogger deine Infografik auch veröffentlichen würden.

Nachdem ich meine eigene Infografik erstellt und promotet haben werde, wird dazu mit Sicherheit noch eine Case-Study folgen ;-)

 

Und so kommen wir auch schon zur letzten und wohl effektivsten Traffic-Strategie dieses Artikels…

 

Traffic Strategie #7: Optimiere deine bisherigen Artikel

Wenn es um das Thema Traffic geht, darf ich das wohl größte Potential nicht außer Acht lassen: Deine bisherigen Artikel!

Wenn kaum einer deine Beiträge kommentiert oder auf den Social Media Kanälen teilt, bekommt dein Blog nicht die Aufmerksamkeit, die du dir gerne wünschen würdest.

In beiden Fällen müssen deine bisherigen Artikel überarbeitet werden!

Denn nur, wenn deine Inhalte aus der Masse herausstechen, werden deine Leser diese teilen, zitieren, verlinken, kommentieren und ihren eigenen Freunden (womöglich auch eigenen Lesern) präsentieren – und genau das ist die größte Traffic-Quelle überhaupt!

 

Um aus der Masse herauszustechen, ist es absolut notwendig, das Verhalten deiner Leser zu begreifen.

Gehe dafür einfach auf Google Analytics und betrachte diese 3 Werte:
 
Google Analytics
 
Diese 3 Werte sind maßgebliche Indikatoren dafür, wie deine Artikel bei Google ranken und ebenso dafür, wie deine Artikel bei deinen Lesern ankommen.

Deine Aufgabe ist es nun, diese 3 Werte zu optimieren. Beginnen wir mit dem ersten Wert:

 

1. Reduziere die Absprungrate

Die Absprungrate zeigt dir den prozentualen Anteil deiner Website Besucher an, die nur eine einzige Seite betrachten und im Anschluss deinen Blog wieder verlassen. In meinem Fall klicken nur 24 % meiner Besucher noch weitere Artikel an (und lesen diese).

Um deine Absprungrate zu reduzieren, hilft dir folgendes:

 
1. Ein responsive Theme

Wenn du deine Website ebenso für mobile Geräte kompatibel macht, sinkt auch deine Absprungrate erheblich.

Wenn du WordPress nutzt, ist es ziemlich einfach deine Seite responsive zu machen.

Wenn du nicht schon längst ein Theme verwendest, das auch für mobile Geräte zugeschnitten ist, kannst du dir das JetPack Plugin installieren und das dortige Mobile Theme aktivieren.

Alternativ kannst du auch das WPTouch Plugin installieren.

 

2. Gestalte deine Texte leserfreundlich

Einer der Hauptgründe, wieso Besucher einen Blog sofort wieder verlassen, sind unleserliche Texte.

Aus diesem Grund solltest du eine Schriftart wählen, die für die Augen sehr angenehm zu lesen ist. Dimitri von Emotionen im Web hat einen erstklassigen Artikel darüber verfasst, wie du die richtige Schriftart für deine Website findest.

Achte ebenso auch darauf, dass die Schriftgröße groß genug einstellt ist (mindestens 16 px).

Alleine diese 2 simplen Änderungen verleiten deine Leser viel eher dazu, länger auf deiner Website zu verweilen.

Hier sind noch weitere Tipps, um deinen Artikel leserfreundlicher zu gestalten:

  • Nutze Überschriften, um deinen Artikel besser zu strukturieren.
  • Verwende Stichpunkte (wie diese hier) um Vorteile oder wichtige Punkte besser darzustellen.
  • Baue Bilder, Grafiken und Screenshots ein, um deine Inhalte auch auf visueller Ebene darzustellen.
  • Markiere wichtige Keywords dick (natürlich in gewissen Maßen).
  • Beende deinen Artikel mit einem „Fazit“.

 

Vor allem das Fazit verleitet deinen Leser dazu, die allerletzten Worte noch etwas genauer zu lesen. Gerade hier ist es wichtig, ihn aufzufordern, aktiv zu werden – soll er einen Kommentar hinterlassen, einen Share tätigen oder die Checkliste downloaden?

Achte darauf, dass du nicht zu viel auf einmal verlangst –  stets nur eine, maximal zwei Handlungsaufforderungen.

 

3. Verbessere die Ladezeit deiner Website

Die Aufmerksamkeitsspanne deiner Besucher ist gering– je länger sie darauf warten müssen, bis deine Seite geladen hat, desto eher verlassen sie diese.

An dieser Stelle möchte ich dir 2 vermeidbare Probleme aufzeigen, die deine Seite erheblich verlangsamen:

  • Zu große Bilder

Wenn du diese manuell komprimieren möchtest, kannst du dies mit Programmen wie Gimp oder Photoshop tun. Solltest du jedoch nicht allzu sehr Computer-Affin sein, wird dir das Plugin EWWW Image Optimizer weiterhelfen können.

Dieses komprimiert jegliche Bilder, die du hochlädst und ebenso auch alle bisherigen Bilder, die du in deine Seite eingebunden hast.

  • Kein genutztes Cache Plugin

Persönlich kann ich das Plugin WP Fastest Cache nur weiterempfehlen!

Bezüglich der Einstellungen kannst du ruhig überall ein Häkchen setzen und deine Cache jede Stunde löschen lassen, um das Plugin optimal zu nutzen.

 

Tipp: Google PageSpeed Insights zeigt dir anhand einer Skala von 0-100 wie schnell deine Seite ist.

Du musst nicht alles erdenkliche tun, nur um die 100 zu erreichen – vor allem, da es im Grunde fast schon unmöglich ist. Achte viel eher darauf, dass deine Punktzahl nicht im roten Bereich landet.

 

2. Erhöhe die Seitenzahl pro Besucher

Die Seitenzahl pro Besucher zeigt dir an, wie interessiert deine Leser an deinen Inhalten sind.

Es gibt 3 simple Wege deine Seitenzahl pro Besucher zu erhöhen:

 
1. Die manuelle Interne Verlinkung

Indem du per Hand Links in deinem Blog einbaust, verleitest du deine Leser viel eher dazu, mehrere Seiten zu besuchen.

Gerade wenn du ein Produkt verkaufen oder deine Leser in deinen E-Mail-Liste leiten möchtest, erreichst du dies viel eher, wenn du sie durch gut platzierte Links auf die jeweiligen Landing Pages leitest.

Ob es ein Link in einem Artikel, in der Sidebar oder sogar in der Navigation ist, ist dir überlassen.

 

2. Die automatische Interne Verlinkung

Gerade bei Blogs mit dutzenden Artikel ist es sehr mühselig, jeden einzelnen Artikel mit den anderen manuell zu verlinken.

Glücklicherweise gibt es eine Reihe von Plugins, welche dies für dich automatisch erledigen.

Mein persönlicher Favorit: Das Plugin SEO Smart Links!

Dieses verlinkt bestimmte Schlüsselwörter mit passenden Artikeln oder Seiten deines Blogs und nimmt dir somit einen großen Teil der Arbeit ab.

 

3. Die Verlinkung deiner ähnlichen Artikel

Äußerst populär bei Erstbesuchern sind die thematisch ähnlichen Artikeln eines Beitrags.

Um diese unterhalb deines Beitrags anzuzeigen, wird dir das Yet Another Related Posts Plugin weiterhelfen.

Mit dem WordPress Popular Posts Plugin kannst du deine beliebtesten Artikel auch noch in der Sidebar anzeigen lassen.

 

3. Erhöhe die Durchschnittliche Sitzungsdauer

Die Durchschnittliche Sitzungsdauer ist ein Indikator dafür, wie qualitativ gut deine Inhalte sind. Wenn deine Inhalte wahrlich hilfreich oder auch ein Stück weit polarisierend sind, werde deine Leser von deinem Inhalt eingenommen und verzehren diese geradezu.

Hier sind 2 simple Tipps, um deine Durchschnittliche Sitzungsdauer zu erhöhen:

 
1. Qualität vor Quantität

Längere Artikel zu schreiben verleitet deine Leser nicht dazu, diese auch zu lesen. Bemühe dich viel eher um die Qualität, anstatt die Quantität.

Kürze den Inhalt soweit, dass nur das Nötigste übrig bleibt!

Gerade diesen Artikel musste ich immer und immer wieder kürzen, bis letztlich nur das übrig blieb, was ausschließlich zum Thema passte.

 

2. Personalisiere deine Artikel

Wenn du die Wörter „Du“ und „Ich“ verwendest, erschaffst du einen Dialog zwischen dir und deinem Leser. Dies ermutigt sie auch deinen gesamten Artikel zu lesen und ebenso an der Konversation in den Kommentaren teilzunehmen.

 

Wichtig: Wie du sicherlich schon gemerkt hast, sind alle 3 Werte – Absprungrate, Sitzungsdauer und Seitenzahl pro Besucher – sehr miteinander verstrickt. Steigt der eine Wert, sinkt gleichzeitig der andere.

Aus diesem Grund sind alle Ratschläge in diesem Kapitel dafür da, um einen bestimmten Faktor zu verbessern: Die Benutzerfreundlichkeit deiner Artikel.

Doch neben all den technischen Aspekten gibt es eine Sache, die deine Leser dazu verleiten wird, deine Artikel mit Genuss zu lesen, wieder zu kommen, sich in deine Email-Liste einzutragen und ebenso auch deine Produkte zu kaufen.

Diese eine Sache ist der Mehrwert!

 

4. Der Mehrwert deiner Artikel

Jaja, den Tipp kenn ich. Hab ich schon dutzende Male gelesen ;-)

 
Jeder spricht über Mehrwert, doch niemand definiert ihn wirklich! Aus diesem Grund bekommst du nun 3 Punkte, die deine Inhalte stets beinhalten sollten:

 
1. Du bist der Lehrer – Bringe deinen Schülern etwas bei!

Wenn deine Inhalte nicht zur Unterhaltung dienen, sollte ihr einziger Zweck darin bestehen, deinen Leser etwas Neues beizubringen.

Die Königsdisziplin wäre hierbei, dass sie gerade bei dir etwas erfahren, was sie in dieser Form noch nirgendwo sonst gelesen haben.

Wenn du nur wieder einen Artikel erstellst, der alle bisherigen Informationen, die es schon tausendfach im Internet gibt, in anderen Worten wiedergibst, wird sich dein Leser nur denken: „Kenn ich schon. Leider nicht neues…“

 

Wichtig: Du musst dabei aber nicht unbedingt das Rad neu erfinden!

Nehme einfach ein beliebtes Thema und versuche es auch einem anderen Blickwinkel darzustellen. Zum Beispiel redet alle Welt über Email-Marketing, aber wer hat jemals einen Artikel über eine „Elite-Email-Liste“ erstellt…

Ich glaub, du verstehst, worauf ich hinaus will ;-)

 

2. Deine Leser können ihr neues Wissen SOFORT anwenden

Natürlich sind Artikel darüber, was du die ganze Woche so in deiner Freizeit unternommen hast, bestimmt äußerst spannend – zumindest für dich.

Möchtest du aber Inhalte erstellen, die Menschen hundertfach teilen und immer und immer wieder lesen, dann gebe ihnen praktisches Wissen.

Sie brauchen nützliche Ratschläge oder aber auch eine Schritt-für-Schritt Anleitung, die sie nicht in einigen Wochen oder Monaten anwenden können, sondern sofort!

 

Beispiel: Du schreibst einen Artikel über Zeit-Management.

Dabei gibst du einige hilfreiche Tipps, die deine Leser sich anschauen und denken „Ok, dann werde ich diese Ratschläge mal demnächst ausprobieren“. Doch dabei werden sie in der nächsten Sekunden deinen Artikel schon wieder vergessen…

Verweise stattdessen auf Softwares, Tools, Apps, Artikel und Webseiten, die ihnen bei ihrem Problem weiterhelfen.

Wenn es bei deinem Thema keinen externen Ergänzungen gibt, erstelle selber eine Ergänzung: Eine Zusammenfassung, eine Checkliste oder eine kompakte Schritt-für-Schritt Anleitung, die du als PDF anbietest.

Ebenso hilfreich ist ein Video, dass das Thema visuell darstellt und anhand eines konkreten Beispiels präsentiert, was deine Leser nun als nächstes zu tun haben.

 

3. Erkläre etwas Kompliziertes so einfach wie möglich

Wenn du dich mit einem Thema in deiner Nische befasst, dass dich unglaublich viel Zeit gekostet hat, um es überhaupt zu begreifen, du unzählige Male etwas nachschlagen oder dich in anderen Quellen informieren musstest, dann ist es deine Aufgabe, dieses Thema so einfach wie nur möglich darzustellen.

Du darfst nicht voraussetzen, dass deine Leser auf deinem Wissenstand sind – nur weil du ein Experte in diesem Themengebiet bist, ist es nicht gleich auch dein Leser.

Aus diesem Grund musst du jedes einzelne Fremdwort näher erklären, egal wie bekannt es vielleicht sein mag.

Beispiel: Synchronisieren, Differenzieren, Manifestieren – jeden dieser Begriffe müsstest du genauer erläutern.

 

Des Weiteren helfen dir Grafiken, Statistiken, Mind-Maps und Videos dabei, komplizierte Inhalte so einfach wie möglich darzustellen.

Wir Menschen lernen visuell viel einfacher und schneller, als etwas lesen zu müssen.

Also gebe deinen Lesern keinen komplizierten Artikel mit 3000 Wörtern purem Text ;-)

 

Gebe deinen Lesern die Informationen, nach denen sie suchen.

Gebe ihnen das, was sie wollen.

Und wenn deine Ratschläge etwas beinhaltet, was sie überhaupt nicht erwartet haben – einen besonderen Tipp, der ihren Horizont erweitert, sie zum Nachdenken anregt und zum Handeln animiert, werden dich deine Leser lieben.

 

Fazit

Wenn du den gesamten Artikel bis zu dieser Stelle gelesen hast, dann kannst du unglaublich stolz auf dich sein. Du hast nämlich ein 9000-Wörter Biest verschlungen! ;-)

Hoffentlich konntest du einiges mitnehmen, denn genau diese Strategien halfen mir dabei, dass der Traffic meines eigenen Blogs „Mr. Right findenstetig ansteigt.

Wenn du dich noch an die Grafik ganz am Anfang dieses Artikels erinnerst, war der größte Sprung von April zu Mai.

In diesem Monat konnte ich mit Hilfe dieser Strategien meinen Traffic von 3081 Besuchern auf 10077 Besuchern erhöhen – eine Steigerung von unfassbaren 327 %.
 
327% Traffic-Steigerung
 

Und wenn ich das kann, dann… ;-)

 

Zum Schluss hab ich aber noch einen letzten Ratschlag für dich: Beständigkeit.

Dies ist nämlich der Schlüssel zu jeglichem Erfolg!

All diese Traffic-Strategien sind erprobt, können dir aber nicht über Nacht deine Träume wahr werden lassen.

Du solltest auch nicht alle Strategien auf einmal versuchen! Dies wird dich letztlich nur überfordern und führt womöglich noch dazu, dass du nur halbherzige Ergebnisse lieferst und dich am Ende fragst, wieso keine der Strategien bei dir wirklich so gut funktioniert hat.

Wähle also eine Strategie aus und schau nach, wie effektiv sie bei dir funktioniert. Berichte mir davon auch gerne in den Kommentaren oder per Email ;-)

 

Wenn du geduldig am Ball bleibst, wirst du irgendwann das erhalten, wonach du dich sehnst: Mehr Besucher auf deinem Blog, mehr Abonnenten in deiner Email-Liste und wenn du danach strebst, dann auch ein profitables Blog-Business.

 

Meine Frage an dich:

Hab ich eine Traffic-Strategie ausgelassen, die bei dir wirklich gut funktioniert hat?

 

Lass uns deinen Blog auf das nächste Level bringen!

Dein Sergej

Sergej Ryan Fischer
 

Sergej Ryan Fischer ist Gründer und Autor vom "Traffic Tornado". Mit diesem Projekt möchte er andere Bloggern dabei unterstützen, ihren Blog auf das nächste Level zu bringen.

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