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11 Backlink Strategien, die dein Ranking erheblich verbessern werden

Backlinks aufzubauen, ist eine Kunst.

Natürlich ist es auch möglich, bessere Rankings und dadurch mehr Besucher von Google zu bekommen, ohne Backlinks aufzubauen, doch dafür musst du sehr geduldig und dein Content grandios und hilfreich sein.

Solltest du dich jedoch dazu entschließen, deinen Rankings ein wenig nachzuhelfen, ist der aktive Linkaufbau die passende Lösung für dich.

Auch wenn der Linkaufbau beinahe der schwierigste Part ist, wenn es darum geht, bei Google weit oben zu ranken, ist er immer noch ein fundamentaler Bestandteil dessen Erfolgs.

Genau aus diesem Grund werde ich dir in diesem Artikel Schritt-für-Schritt 11 Backlink-Strategien vorstellen, die dir dabei helfen werden, die Spitze von Google zu erklimmen!

Fangen wir also gleich mal an…

Das Fundament des Linkaufbaus

All die Strategien, die du in diesem Artikel kennenlernen wirst, sind im Grunde 3 Kategorien zuzuordnen:

1. Die selbst kreierten Links

Heutzutage bieten dir unzählige Webseiten die Möglichkeit an, einen Backlink selber zu kreieren. Dies tust du in Form von Blog Kommentaren, Forum Signaturen oder auch Benutzer-Profilen.

Obwohl diese Links den niedrigsten Wert haben, können diese jedoch in der Summe deine Rankings deutlich beeinflussen.

Damit du aber nicht als unbeliebter Spammer endest, solltest du diese Links auch nur mit Bedacht setzen!

2. Der aktive “Blogger-Outreach”

Eine der simpelsten Strategien, um an starke Backlinks zu gelangen, ist einfach nachzufragen.

Indem du andere Blogger anschreibst und sie auf deinen großartigen Content aufmerksam machst, werden manche von ihnen diesen auch ohne zu zögern verlinken.

Andere wiederum, werden von dir eine Gegenleistung verlangen.

Welche Art von Gegenleistung hängt letztlich von deiner Verhandlungsbasis ab und ebenso von deiner Herangehensweise.

3. Der natürliche Aufbau 

Verlinkt ein andere Blogger deine Website von allein, handelt es sich hierbei um einen natürlichen Link. Diese Art von Links erfordern keine speziellen SEO-Maßnahmen, sondern einfach nur die Erstellung von großartigem Content und dessen Vermarktung.

Es geht nämlich nicht darum, deine Links natürlich wirken zu lassen, sondern darum, dass sie es auch wirklich sind!

Letzten Endes wird dir nämlich niemand einen Link einfach so schenken, ohne dass du ihn dir verdient hast. Und um einen Backlink zu verdienen, musst du etwas Außergewöhnliches kreieren, was es auch wert ist, verlinkt zu werden.

Solltest du dann Backlinks erhalten, ist dies etwa so, als ob du für deine Arbeit nun bezahlt wirst. Wenn du Produkte und Dienstleistungen anbietest, dann sogar wortwörtlich – wenn nicht, dann in Form von neuen Lesern und Abonnenten.

Am Ende des Tages geht es aber nicht darum, auf eine dieser 11 Strategien zu setzen und sich daran festzubeißen, sondern sich an allen zu bedienen. Die besten Suchmaschinen Resultate wirst du nämlich nur dann generieren, wenn dein Link Profil so groß und vielfältig wie nur möglich wird.

Dabei wirst du jedoch feststellen, dass sich dieses in 2 verschiedene Arten von Backlinks aufteilt …

DoFollow oder NoFollow?

Wenn du dich dazu entschließt, Backlinks selber aufzubauen, solltest du dir auch im Klaren darüber sein, ob es sich um einen DoFollow oder NoFollow Link handeln wird!

Was genau ist denn ein DoFollow bzw. NoFollow Link, Sergej?

Ein DoFollow Link vererbt die Linkkraft eines Backlinks (im englischen Linkjuice genannt) an die verlinkte Webseite weiter.

Diese Linkkraft ist der entscheidende Faktor, der deine Rankings letztlich auch wirklich verbessern wird.

Sollte der Link aber auf NoFollow gesetzt sein, wird dabei keinerlei Linkkraft weitervererbt.

Obwohl dadurch Nofollow Links keinen direkten Einfluss auf dein Ranking haben, können diese immer noch sehr wertvoll sein. 

Ein NoFollow Backlink auf einer gut besuchten Webseite wie z.B. Wikipedia kann dir viele neue Besucher bringen, welche dich später dann eventuell selber verlinken (falls ein eigener Blog vorhanden sein sollte) oder dir dabei helfen werden, deine Webseite bekannter zu machen (z.B. durchs Liken und Teilen auf den Sozialen Medien).

Wie kannst du nun aber ganz genau erkennen, ob es sich bei einem Backlink um einen DoFollow oder NoFollow Link handelt?

DoFollow Links sehen im HTML Format so aus:

​<a href=”https://traffic-tornado.de/” rel=”dofollow”>Beispiel 1</a>​

oder:

<a href=”https://traffic-tornado.de/”>Beispiel 2</a>​

NoFollow Links so:

<a href=”https://traffic-tornado.de/” rel=”nofollow”>Beispiel 1</a>

oder:​

​<a href=”https://traffic-tornado.de/” rel=”external noffolow”>Beispiel 2<a/>​

Um diese HTML Attribute eines Links zu ermitteln, klicke einfach auf diesen mit der rechten Maustaste und wähle dann “Untersuchen” aus:

untersuchen

Dadurch werden die “Entwicklertools” in deinem Browser geöffnet, in denen du einsehen kannst, ob es sich um einen DoFollow oder NoFollow Link handelt:


dofollow und nofollow

Damit du nun aber nicht jeden einzelnen Link manuell überprüfen musst, habe ich eine grandiose und kostenlose Browser Extentions für dich parat: NoFollow Simple.

Diese Extentions​ ist für alle gängigen Internet Browser kostenlos erhältlich, sowohl für Windows als auch Mac!

Nach der Installation werden alle NoFollow Links in deinem Browser nun rot umrandet, wohingegen alle DoFollow Links nach wie vor ganz normal aussehen:



Dieses Add-On ist vor allem dann unheimlich hilfreich, wenn du herausfinden möchtest, ob eine Website DoFollow Kommentare anbietet oder nicht. Doch dazu kommen wir später noch ;-)

Bevor du nämlich damit anfängst, höchst motiviert unzählige DoFollow Links aufzubauen, solltest du eine Sache unbedingt beachten:

Beim Linkaufbau ist nicht die bloße Anzahl an Links ausschlaggebend, sondern deren Qualität!

Die Qualität eines Backlinks

Ein Link im Internet kann als eine Art Empfehlung angesehen werden. Seite A setzt einen Link zu Seite B und spricht damit eine Empfehlung für Seite B aus.

Je mehr Empfehlungen eine Seite von anderen Webseiten bekommt, desto besser in den Augen von Google. Besonders wichtig ist dabei jedoch, von welcher Webseite diese Empfehlung kommt.

Empfiehlt dir dein bester Freund einen guten Hausarzt, ist diese Empfehlung mehr wert, als wenn dir ein dubiöser Flohmarktverkäufer einen empfiehlt ;-)

Solch eine Empfehlung könntest du hinterher nämlich bereuen! Und genau aus diesem Grund achtet auch Google ganz besonders auf die Qualität der Webseiten, von denen du einen Backlink erhältst.

Um die Qualität einer Seite zu bewerten, gibt es unzählige Faktoren, wovon aber 3 ganz bestimmte Werte besonders wichtig sind:

 Die Domain Authority, die Page Authority und der Spam-Score vom Unternehmen Moz.

Die Page Authority gibt an, wie gut eine einzelne Seite bei den Suchmaschinen rankt – die Domain Authority, wie stark die gesamte Website an sich ist.

Beim Spam-Score erfährst du, von welcher Website du besser die Finger lassen solltest, da ein Link einer solchen dir nicht helfen, sondern sogar schaden würde.

Um diese 3 Werte einer ganz bestimmten Seite zu ermitteln, befolge einfach die folgenden 3 Schritte:

Schritt #1: Installiere die MozBar

Die SEO Toolbar von Moz ist eine kostenlose Chrome Toolbar, die deine Website-Überprüfung deutlich schneller und einfacher macht.

U​m dieses Tool zu installieren, klicke einfach auf diesen Link!

Nachdem du die Mozbar erfolgreich installiert hast, klicke nur noch oben rechts in deinem Browser auf das “M” um die Mozbar zu aktivieren:​


mozbar M

Nun siehst du auf jeder einzelnen Website eine Leiste oben, die dir die PA, DA und den Spam Score anzeigt:


mozbar werte traffic tornado

Anhand dessen kannst du nun erkennen, welche Website dir einen ganz besonders starken Backlink geben könnte, welcher es auch wert wäre, sich um ihn zu bemühen.

Als Richtwert ist jede Website mit einem höheren DA Wert als 20 bereits als besonders lohnenswert anzusehen, mehr als 40 wäre ein goldener Schatz!

Die PA kommt dann ins Spiel, wenn du herausfinden möchtest, bei welchem Artikel es sich am meisten lohnen würde, einen DoFollow Kommentar zu hinterlassen bzw. um eine Verlinkungen innerhalb des Artikels zu einem deiner Artikel zu bitten.

Der Spam-Score zeigt dir zusätzlich noch an, welche Website von Google als unbeliebt eingestuft wurde, sodass du von Webseiten mit einem sehr hohen Spam-Score unbedingt die Finger lassen solltest.

Bevor wir nun aber auch wirklich zu den 11 heißbegehrten Backlink Strategien kommen, möchte ich dir noch 10 Grundregeln mit auf dem Weg geben, die du unbedingt beherzigen solltest ;-)

10 Grundregeln beim Linkaufbau

#1: Wenn du die kommenden Wochen und Monate sehr viele Backlinks aktiv aufbaust, hör von heute auf morgen ja nicht damit auf – tue dies ganz langsam und werde mit der Zeit immer passiver.

#2: Setze dein ganzes Geld nicht nur auf ein einziges Pferd – Nutze stattdessen viele verschiedene Backlinkquellen.

#3: Variere die Linknamen (Ankertexte) deiner Backlinks – immer denselben zu nutzen wirkt spamhaft.

#4: Fang klein an und generiere mit der Zeit immer mehr Backlinks (pro Tag).

#5: Achte darauf, wo genau der Link platziert wird. Der Content Bereich wird von Google stärker gewichtet, als die Sidebar oder der Footer.

#6: Setze deinen Fokus darauf, Links aus themenrelevanten Nischen zu erhalten – falls sich dies aber als wirklich umständlich erweisen würde, kannst du deine Fühler ein wenig weiter ausstrecken ;-)

#7: Die meisten deiner Links sollten von Webseiten kommen, die die gleiche Sprache verwenden, wie deine eigene Webseite.

#8: Verlinke nicht nur deine Startseite, sondern auch mal eine einzelne Landing Page, eine Kategorie und ebenso auch einige deiner Artikel.

#9: Die Blogosphäre ist keine Einbahnstraße, sondern eine Netzwerk aus unzähligen Brücken! Biete also deinen Lesern mehr Content an, indem du auch zu anderen qualitativ hochwertigen Webseiten verlinkst.

#10: Vermeide jegliche “Black/Grey Hat SEO Strategien”!

Jegliche Backlink-Strategie​, welche unnatürlich oder manipulativ aussieht, wird stets in Angst leben müssen, von Google eines Tages abgestraft zu werden.

Lass also unbedingt die Finger davon und nutze einfach die 11 Backlink-Strategien, die ich dir in diesem Artikel präsentieren werde.

Beginnen wir also endlich mit dem wirklich interessanten Teil! ;-)

Backlink Strategie #1: Feedback erwünscht!

Es gibt unzählige Webseiten, die extra dafür erstellt wurden, um dir Feedback zu deinem Design, deinem Website-Konzept oder sonst etwas anderem zu geben. 

Eben diese Webseiten erlauben dir problemlos deine eigene Website zu verlinken, um sich ein Bild von deiner Seite machen zu können.

Und das Beste daran ist: In vielen Fällen handelt es sich bei deinem gesetzten Link sogar um einen DoFollow Link ;-)

Alles was du dafür tun musst, ist einen Beitrag zu eröffnen, deine Website ein wenig zu beschreiben und zu erklären, was genau du verbessern möchtest.

Mein persönliches Beispiel siehst du hier:


feedback

Das grandiose ist, dass das Forum von WordPress extra eine Kategorie namens “Blogshow” erstellt hat, um sich dort Feedback für die eigene Website einzuholen!

So erhälst du nicht nur einen DoFollow Backlink, sondern auch hilfreiche Tipps und Ratschläge, um deine Website zu verbessern!​

Backlink Strategie #2: Kostenlos für alle

Stelle etwas qualitativ Hochwertiges auf deiner Webseite zur Verfügung – und das komplett kostenlos!

Um deine Kreation für die eigene Website zu nutzen, verlangst du lediglich eine simple Verlinkung zu deiner Startseite ;-)

Doch welche Art von Kreation bietet sich hier genau an?

Für die Technikaffinen

Hast du dir die Programmiersprachen HTML, CSS oder auch PHP angeeignet, könntest du selber ein WordPress-Theme erstellen oder aber auch ein Plugin kreieren, dass ein populäres Problem löst.

Innerhalb deiner Kreation integrierst du dann deine Website-URL und erhälst bei jeder neuen Nutzung einen neuen Backlink.

Alternativ könntest du noch ein Online Tool erstellen, dass du auf deiner Seite kostenlos zur Verfügung stellst. Kommt das Tool bei den Nutzern positiv an, werden die meisten dieses Tool mit Freuden auch anderen weiterempfehlen!

​Für die Künstler

Erstellst du viele qualitativ hochwertige Bilder selber, kannst du diese auf deiner Website innerhalb einer Galerie zur Verfügung stellen.

Falls deine Website aber noch etwas unbekannter ist, kannst du auch größere Bilddatenbanken nutzen, um dort deine Bilder zu veröffentlichen.

Die größte deutschsprachige Bilddatenbank ist die Fotocommunity, auf der du ein riesiges Publikum ganz kostenlos erreichen kannst.

Alternativ kannst du deine Bilder auch auf der größten internationalen Plattform Flickr hochladen, um Links von Webseiten aus aller Welt zu erhalten.

Selbstverständlich ist ein Link von einer deutschen Website hilfreicher, als der einer polnischen – im Endeffekt ist aber jeder einzelne Link einer seriösen Seite besser, als gar kein Link ;-)

Wurdest du jedoch von einer eher unseriöseren Seite verlinkt, hab ich dafür auch noch einen Special Tipp auf Lager – dazu kommen wir aber später noch :-)

​Für die Kreativen

Mit Hilfe von visuellen Eindrücken werden deine Leser deine Inhalte leichter verstehen können und somit auch mehr Gefallen daran finden.

Genau aus diesem Grund werden sie die grafische Aufbereitung eines Themas in Form einer Infografik lieben und nur zu gern weiter verbreiten.

Falls du dich nun fragen solltest, wie du überhaupt eine Infografik selber erstellen kannst, zeige ich dir dies Schritt für Schritt in diesem Artikel hier ;-)

Um es deinen Lesern wirklich einfach zu machen, deine Infografik zu verbreiten, kannst du unter dieser eine Einbettungs-Box einfügen.

Solch eine Einbettungs-Box kannst du ganz leicht erstellen, indem du den Embed Code Generator von Siege Media verwendest.​

Hast du die dort notwendigen Informationen alle ausgefüllt, fügst du den von ihnen zur Verfügung gestellten HTML Code einfach unter deiner Infografik ein und schon kann jeder einzelne deiner Leser deine Infografik auf der eigenen Webseite einbinden.

​Als kleines Beispiel hab ich mit dem Emded Code Generator solch eine Einbettungs-Box erstellt:

Zeige auch deinen Lesern diese Infografik

Wie du siehst – ganz einfach :-)

Mit dieser simplen und effektiven Methode erhältst du von anderen Bloggern Backlinks, ​ohne diese anschreiben und ihnen deine Infografik anbieten zu müssen.

Backlink Strategie #3: Die Profile der Sozialen Medien

Obwohl die meisten Links von Social Media Seiten NoFollow Links sind, sorgen sie dennoch für mehr Social Trust, da sie von besonders starken Webseiten kommen, 

Die Links auf meinen Social Media Profilen sehen so aus:

Facebook


facebook traffic tornado

Twitter


twitter sergej

Auch wenn die Links von Facebook und Twitter immer NoFollows sind, sorgen sie dennoch für einen guten Mix in deinem Backlinkprofil.

Mein Google+ Profil sieht dann schon ein wenig umfangreicher aus:


googleplus sergej

Das grandiose an den Links in deinem Google+ Profil ist jedoch, dass diese DoFollow sind! :-)

Um ebenso an diese DoFollow Links zu gelangen, befolge einfach die folgenden 5 Schritte:

  • Schritt 1: Gehe zu Google+ und erstelle ein Profil.
  • Schritt 2: Klicke nun auf deine “Über mich” Seite.
  • Schritt 3: Dort fügst du nun bei “Websites” deine Seite hinzu.
  • Schritt 4: Gehe nun weiter runter zu “Geschichte” und erstelle dort eine Kurzbeschreibung über dich inklusive Link zu deiner Website.
  • Schritt 5: Überprüfe, ob du deine Angaben nicht nur auf “Privat” gesetzt hast, sondern auf “Öffentlich”.

Backlink Strategie #4: Frage und Antwort

Um sowohl Backlinks, als auch Besucher aus themenrelevanten Foren oder Frage & Antwort Portalen zu erhalten, befolge einfach die folgenden 3 Schritte:

Schritt #1: Finde ein passendes Forum.

Suche auf Google nach:

  • ​Dein Keyword + “Forum”
  • Dein Keyword + “Thread”
  • Dein Keyword + “powered by vbulletin”

Tipp: Wenn dein Keyword auf englisch sein sollte, kannst du auch ausschließlich deutschsprachige Suchergebnisse anzeigen lassen:


dating forum

Um nun zu überprüfen, ob dieses Forum auch DoFollow Backlinks zulässt, kannst du einfach die grandiose Browser Extensions NoFollow Simple nutzen und nach einigen Links im Forum Ausschau halten.

Sind sie alle rot umrandet, versuchst du ein neues Forum zu finden, falls nicht, Jackpot ;-)​

Schritt #2: Erstelle ein Profil mit Signatur.

Hast du ein passendes Forum gefunden, erstelle ein Profil und hinterlege in deiner Signatur die URL zu deiner Website.

Des Öfteren kannst du hier auch mehr als nur einen einzigen Link setzen.

Pro Forum solltest du am besten auch nur ein einziges Profil erstellen und nicht mehrere parallel laufen lassen.

Die Gefahr wäre einfach viel zu groß, dass solch eine Profilsammlung auffliegt und alle Accounts ohne Weiteres gelöscht werden.​

​Schritt #3: Beantworte Fragen ohne einen Link zu setzen!

Sobald du dann also dein Profil erstellt hast, kannst du gleich mit dem Beantworten von Fragen beginnen. 

Am besten ruhig einige aktuelle Fragen, die vor wenigen Sekunden oder Minuten gestellt wurden.​

Damit aber deine Beiträge oder sogar dein gesamter Account nicht gelöscht wird, solltest du folgenden Punkte unbedingt beachten:

  • Zu Beginn solltest du noch keine Links innerhalb deiner Beiträge setzen, sondern erst einmal versuchen, möglichst hilfreiche Antworten zu liefern.
  • Eröffne auch selber keinen Beitrag, wo du gleich einen Link zu deiner Webseite setzt.
  • Wenn du am Tag deiner Registrierung unzählige Beiträge schreibst und dich anschließend nicht mehr blicken lässt, wirkt auch dies äußerst verdächtig.

Wenn du dich also einige Tage aktiv im Forum beteiligt hast, kannst du dann deinen ersten Link setzen.

Diesen solltest du am besten nicht auf deine eigene Webseite setzen, sondern lieber auf eine autoritäre Seite wie Wikipedia. Anhand dieses Links kannst du dann nämlich prüfen, ob dieser nun auch wirklich Dofollow ist.​

Falls ja, kannst du nun regelmäßig Links zu hilfreichen Artikeln deines Blogs setzen, ohne Gefahr zu laufen, gesperrt oder sogar gelöscht zu werden.

Achte aber darauf, dass du auch Fragen beantwortest, ohne irgendeinen Link zu setzen ;-)

Am besten beantwortest du immer mindestens fünf Fragen ohne einen Backlink zu setzen, bevor du wieder einen neuen Link einbaust.​

Bonus Tipp: GuteFrage.net

Das größte und beliebteste Frage & Antwort Portal Deutschlands, welches auch DoFollow Links erlaubt, ist gutefrage.net.

Bei GuteFrage gibt es jedoch ein Punktesystem, bei dem deine Links von Nofollow auf Dofollow umgestellt werden, sobald du 100 Punkte gesammelt hast.

Dabei bekommst du aber nicht für jede Antwort Punkte, sondern nur für die Antworten, die auch von anderen Usern als hilfreich eingestuft wurden.

Die Punkte werden wie folgt verteilt:

  • Hilfreichste Antwort: 15 Punkte
  • Pfeil hoch: 5 Punkte
  • Danke: 5 Punkte
  • Daumen hoch für gestellte Frage: 1 Punkt​

Hast du die 100 Punkte Marke geknackt, setze auch hier zunächst einmal nur einen Link zu einer autoritären Seite, um so zu prüfen, ob dein Link nun auch tatsächlich DoFollow ist.

Falls ja, steht dir nichts mehr im Wege, mit den oben genannten Tipps nun richtig durchzustarten! ;-)

Backlink Strategie #5: Der Karneval lässt grüßen

Bei einer Blog-Parade (auch Blog-Karneval genannt) wählt der Veranstalter ein bestimmtes Thema aus, zu dem er andere Blogger dazu einlädt, darüber einen Artikel zu schreiben und ihre eigene Meinung zu präsentieren.

​Dazu erstellt der Veranstalter einen Blogartikel, indem er über seine Blogparade informiert und das Thema, die Voraussetzungen für die Teilnahme und die Dauer festlegt.

Schlussendlich trägt er alle Beiträge in Form einer Linksammlung zusammen, sodass jeder der Beteiligten einen Backlink erhält.

Der wohl größte Vorteil solch einer Blog-Parade ist jedoch das Kennenlernen anderer Blogger und die daraus resultierenden Kooperationen und in einigen Fällen sogar Freundschaften ;-)

Um an solch einer Parade teilzunehmen bzw. seine eigene zu bewerben, schau einfach mal auf den folgenden 3 Seiten vorbei:

​http://blog-paraden.blogspot.de/

http://www.blogparaden.de/​

​http://www.blogparade.guru/​

Backlink Strategie #6: Feilschen und Handeln

Bei einem Linktausch tauschst du mit einem anderen Website-Inhaber einen oder mehrere Links aus, um dadurch für Beide eine Win-win-Situation zu erstellen.

Hierbei solltest du dir jedoch ganz genau überlegen, mit wem du Links tauschen möchtest – und mit wem eben nicht!

Aus diesem Grund solltest du die folgenden 3 Tipps unbedingt beachten:

Tipp 1: Betreibe nur mit thematisch relevanten Webseiten einen Linktausch.

Deinen Link solltest du im besten Fall von einer Website erhalten, die sich mit demselben oder zumindest einem sehr ähnlichem Thema beschäftigt und ebenso auch dieselbe Sprache verwendet.

Tipp 2: Setzt am besten die Links in Form eines Dreieckstausches.

Bedeutet: Blog A verlinkt auf deine Webseite B, und du verlinkst mit einer anderen Webseite C wiederum auf Blog A.

So entsteht kein direkter Zusammenhang zwischen den beiden Webseiten, die verlinkt wurden.

Wenn dies  jedoch nicht möglich ist, versuche zumindest die Links zeitversetzt zu setzen.

Tipp 3: Achte ebenso auf die Position des Backlinks.

Gib dich nicht mit einem einfachen Footer-Link zufrieden. Obwohl eine Positionierung in der Sidebar noch okay ist, sollte dein Ziel stets sein, einen Link in einem extra neu geschriebenen Text im Contentbereich zu erhalten.

Wo findest du einen Linktauschpartner?

Wenn du dich nun also dazu entschlossen hast, einen Linktausch machen zu wollen, wo genau findest du jetzt eine passende Website, die dazu auch bereit wäre?

Zum einen könntest du einfach deine Wunschseite per Email anschreiben und nett nachfragen, einfacher wäre es aber, eine Anfrage in einer dieser Facebook Gruppen zu stellen:

Linkaufbau

Linktauschgruppe

Linktausch-Anfragen​

Der große Vorteil dieser Gruppen ist, dass die Mitglieder bereits Linktausch betrieben haben und ebenso auch daran interessiert sind, dies auch weiterhin zu tun – die perfekten Tauschpartner! ;-)

Damit du aber nicht ​übern Tisch gezogen wirst, solltest du etwa gleichwertige Backlinks tauschen. Um den Wert eines Backlinks zu ermitteln, nehmen viele SEO’s einen ganz bestimmten Wert zu Rate…

Der Sichtbarkeitsindex von Sistrix

Dieser Wert ist eine Kennzahl von Sistrix für die Auffindbarkeit einer Domain innerhalb von Google. Je höher der Wert ist, umso leichter ist die Domain über Google zu finden und gewinnt somit auch erwartungsgemäß mehr Besucher.

Um deinen eigenen Sichtbarkeitsindex zu ermitteln, kannst du dies ganz einfach und kostenlos auf deren Website tun: Sichtbarkeitsindex ermitteln.​

Möchtest du also einen Linktausch mit einer Website machen wollen, solltet ihr zumindest einen ähnlichen SI haben.

​Sei jetzt aber nicht allzu traurig, wenn deine eigene Website nur einen Wert von 0 hat! :-P

Momentan hat nämlich auch der Traffic Tornado diesen Wert:


sichtbarkeitsindex

Davon solltest du dich aber auf keinen Fall entmutigen lassen! Einfach durchziehen – eines Tages wird sich dieser Wert schon ändern ;-)

Backlink Strategie #7: Die Superstars deiner Nische

Der wohl simpelste Weg, um an einen Backlink eines autoritären Bloggers zu gelangen, ist es, ihn in den Mittelpunkt eines Artikels zu setzen.

Dies kannst du in Form von 3 Variationen tun:​

1. Das Interview

Um an die Aufmerksamkeit einer einzelnen Person zu gelangen, führe einfach ein Interview mit ihm.

Jedem Menschen schmeichelt es nämlich, wenn jemand anderes über ihn berichten möchte ;-)

Am Anfang des Interviews solltest du deinem Interviewpartner erst einmal die Chance geben, sich kurz vorzustellen und zu erklären, wer er ist und was er macht.

Gerade sehr bekannte Personen geben häufig Interviews, in denen meistens genau dieselben Fragen gestellt werden. Wenn du also positiv auffallen möchtest, solltest du genügend Energie in die Vorbereitung stecken und etwas kreativere Fragen präsentieren.

Das Interview steht und fällt nämlich mit den richtigen Fragen!

Ist das Interview fertig und veröffentlicht, schickst du deinem Gesprächspartner einfach den Link zu diesem. Die meisten werden das Interview auf der eigenen Website verlinken oder zumindest auf den eigenen Social Media Kanälen bewerben.

Durch die große Anhängerschaft dieser autoritären Persönlichkeit gelangst du an unheimlich viel Aufmerksamkeit, sodass du dir dadurch letztlich auch einen natürlichen Backlink ergatterst ;-)

Beispiel: Tim von myMONK hat auf seinem Blog unzählige Interviews mit bekannten Persönlichkeiten geführt.​

Davon habe ich mir eines einfach mal herausgepickt und siehe da: Es wurde vom Interview-Partner auch gleich auf der eigenen Webseite in der Rubrik “Presse” verlinkt:


presse mymonk

Wie du siehst, lohnt es sich auf jeden Fall Interviews zu führen! :-)

Wenn all deine Anfragen aufgrund Zeitmangels jedoch abgelehnt wurden, kannst du immer noch nach einem einfachen Zitat bzw. einer Stellungnahme zu einem gewissen Thema fragen…

2. Round Up

Bei einem Round Up Post befragst du mehrere Personen zu ein und demselben Thema. Die Antworten der Personen trägst du dann in einem einzelnen Artikel zusammen.

Die befragten Personen stellst du dann mit Foto und Link zu deren Website vor und sendest bei Veröffentlichung jedem einzelnem den Link zum diesem Post.

Dabei wirst du nicht nur an ​unheimlich viele Besucher, sondern auch an einige Backlinks gelangen, denn letztlich ist dieser Post das Ergebnis von autoritären Personen, die genau wissen, wovon sie reden.

Beispiel: Torsten vom Ausdauerblog hat einen Round Up Post zum Thema mehr Zeit zum Sport erstellt.

Dieser Artikel konnte mittlerweile 57 Links von 4 verschiedenen Domain gewinnen:


ausduaerblog

3. Top Listen

Sollte jedoch kaum einer die Zeit und Mühe dafür aufbringen können, bleibt dir noch die Möglichkeit, einfach selber über diese Personen zu schreiben – in Form einer Top Liste.

Dabei stellst du die besten Fitness-Coaches, die stylistischtisten Mode-Bloggerinnen oder einfach die besten Blogger vor.

Beispiel: Vladi vom affenblog hat eine Top Liste der besten Blogger Deutschlands erstellt. Diese Top Liste konnte bis heute 121 Links für 10 verschiedenen Webseiten generieren:


affenblog bekannte blogger

Bonus Tipp: Solltest du von der hohen Qualität deines eigenen Blogs fest überzeugt sein, kannst du versuchen, selbst in solch eine Top Liste zu gelangen.

Nutze dafür einfach die folgenden Suchbegriffe bei Google:

“besten (Nische) Blogs (Jahr)”

“meine lieblings (Nische) Blogs​”

“(Nische) Blogs, die du kennen solltest”

“Top (Nische Blogs”

Selbstverständlich funktioniert das ganze auch mit Top Listen von Produkten oder Dienstleistungen ;-)

Backlink Strategie #8: Blogkommentare

Eine Beitrag über die Superstars deiner Nische zu erstellen, ist oftmals sehr zeitaufwendig. Einen Kommentar hingegen kannst du innerhalb kürzester Zeit auf den meisten Blogs problemlos hinterlassen!

Das häufige Kommentieren auf relevanten Blog wird viel zu oft unterschätzt, birgt jedoch ungeahntes Potential!

Unter anderem…

  • bekommst du dadurch neue Besucher auf deine Seite.
  • erhältst du so einen Backlink.
  • hinterlässt du durch mehrere Kommentare einen positiven und bleibenden Eindruck bei bekannten Größen deiner Nische.
  • steigerst du deinen Bekanntheitsgrad und festigst deinen Status als Experte in deiner eigenen Nische

Selbstverständlich solltest du stets auf allen Blogs kommentieren, die sich mit denselben Themen beschäftigen, über die auch du schreibst – jedoch legen wir bei dieser Strategie den Fokus auf die Blogs, deren Kommentare auf DoFollow gestellt sind.

DoFollow Blogs

Die meisten WordPress Blogs haben diese automatisch auf „NoFollow“ gesetzt, sodass dadurch das Ranking deiner Seite kaum beeinflusst wird.

Um aber an einen “DoFollow” Link in Form eines Kommentars zu gelangen, findest du hier eine Übersicht aller Blogs, die diese Möglichkeit auch anbieten:

https://www.baldgeldwieheu.de/dofollow-blogs/

http://dofollow.de/dies-und-das/blogs-2016-liste/

Nichts ist ärgerlicher, als eine grandiose DoFollow Liste aus dem Jahr 2014 zu entdecken, und dann schweren Herzens festzustellen, dass mehr als die Hälfte der gelisteten Blogs nicht mehr existieren oder aber ihre Kommentare auf NoFollow gestellt haben…

Deshalb sind eben diese beiden DoFollow Listen die aktuellsten (2016) im Internet, die ich für dich finden konnte!

Solltest du jedoch noch eine aktuellere und umfangreichere Liste gefunden haben, lass es mich einfach in den Kommentaren wissen ;-)​

Nun aber wahllos diese Blogs vollzuspamen, ist hier nicht der richtige Weg.

Damit dein Kommentar auch wirklich freigeschaltet wird, solltest du keinen stumpfen 08/15 Kommentar hinterlassen, sondern tatsächlichen Mehrwert bieten…

Der perfekte Kommentar

Ein wirklich guter Kommentar erzeugt viel Aufmerksamkeit!

Diese Aufmerksamkeit hinterlässt einen positiven und bleibenden Eindruck beim Blog-Inhaber und ebenso bei seinen Lesern. Doch wie sieht ein wirklich guter Kommentar überhaupt aus?

Im Grund besteht solch einer aus folgenden 3 Zutaten:

1. Zutat: Gehe auf den Artikel ein.​

„Klasse Artikel, weiter so!“

Solch ein stumpfer Kommentar wird sehr schnell als Spam wahrgenommen und ist ziemlich unbeliebt in der Blogosphäre!

Nehme dir die Zeit, den Artikel auch wirklich durchzulesen, um zu diesem einen Bezug erstellen zu können.

2. Zutat: Achte auf Fragen – vor allem aber auf die Abschlussfrage.​

Lese dir die bisherigen Kommentare ganz genau durch!

Fallen dir Fragen auf, die im Artikel bisher nicht behandelt wurden, du jedoch die Antwort bzw. Ideen und Anregungen parat hast, ist genau dies eine gute Möglichkeit, positiv aufzufallen.

Ebenso formulieren die meisten Blogger am Ende jedes Artikels eine ganz spezielle Frage, die sie an ihre Leser richten.

Ließ dir diese Frage ganz genau durch und beantworte sie ausführlich – noch einfacher, einen passenden Kommentar zu liefern, kann es dir kein Blogger machen ;-)

3. Zutat: Erweitere den Artikel mit deinen Erkenntnissen.​

Befasst sich der Artikel mit einer Thematik, in der du dich ebenfalls gut auskennst, füge in deinem Kommentar etwas hinzu, was es im Beitrag noch nicht zu lesen gab.

Demonstriere ruhig, dass du Ahnung von dem Thema hast und lass die Leser deines Kommentars von deinem Wissen profitieren.

Tipp: Solltest du zum Artikel einen ähnlichen Beitrag verfasst haben, der die Leser wohl ebenso bereichern wird, kannst du ruhig auf diesen verweisen.

Achte aber darauf, dass dein Kommentar nicht ausschließlich aus dem Link besteht, sondern ebenfalls die 3 oben genannten Zutaten enthält!

Letztlich fehlt es aber auch dem besten Kommentator an der gewissen Sympathie, wenn er sich hinter einer Maske versteckt…

Wer steckt hinter der Maske?

Da du damit angefangen hast, auf einem Blog Artikel zu veröffentlichen, möchtest du dadurch deine Meinung und deine Gedanken mit der Welt teilen. 

Es macht also wenig Sinn, dich anonym hinter einem Avater zu verstecken. Steh zu deiner Meinung – sowohl auf deinem Blog, als auch auf anderen!

Solltest du dort einen Kommentar schreiben, zeige also auch, wer du wirklich bist. Verwende deinen echten Namen, die URL deines Blogs und am besten noch einen Gravater.

Was genau ist ein Gravater, Sergej?

Die meisten Blogs im Internet laufen über WordPress, was standardmäßig eine Gravatar-Funktion beinhaltet. Dies ist ein Service, der es ermöglicht eine E-Mail-Adresse mit einem von dir ausgewähltem Profilbild zu verknüpfen.

Jedes Mal, wenn du nun in einem Blog kommentierst und deine bei Gravater hinterlegte Email verwendest, erscheint bei deinem Kommentar dein von dir verknüpftes Profilbild neben deinem Namen.

So erzeugst du nicht nur mehr Aufmerksamkeit, sondern wirkst auch authentischer und sympathischer!

Bonus Tipp: Der versteckte Link im Namen

Normalerweise füllst du bei einem Kommentar das Feld für “Website” mit der URL deiner Startseite aus, welche dann mit deinem Namen verlinkt wird.

Solltest du jedoch in dieses Feld die URL eines deiner Artikel einfügen, würdest du somit das Ranking dieses einzelnen Artikels verbessern können – selbstverständlich nicht gewaltig, jedoch wirst du ihn damit schon einige Plätze nach oben befördern ;-)

Backlink Strategie #9: Ein Teil einer Sammlung

Einige Webseiten besitzen eine Linksammlung, in der sie andere Webseiten weiterempfehlen. Manchmal ist eine simple Anfrage zur Aufnahme ausreichend, um ebenso aufgelistet zu werden.

Ganz wichtig: Dabei solltest du jedoch auf keinen Fall jede beliebige Linksammlung anvisieren!

Suche dir ganz bestimmte, hoch qualitative Linksammlungen aus, deren Backlink auch wirklich vom Vorteil ist.

Um besser einschätzen zu können, welche Linksammlung  empfehlenswert ist und welche nicht, habe ich 3 Beispiele für dich…

1. Beispiel: Eine nicht empfehlenswerte Linksammlung

Von solch einer Linksammlung solltest du auf jeden Fall die Finger lassen:


Linksammlung schlecht

Wie du siehst, sind die Themen komplett gemischt und die Links wurden einfach untereinander eingefügt – Nicht zu empfehlen!

2. Beispiel: Eine ganz gute Linksammlung

Die folgende Linksammlung ist schon etwas besser gelungen:


Linksammlung in Ordnung

Hier sind die Themengebiete der Webseiten zumindest ähnlich und die Links wurden mit einer kurzen Beschreibung versehen.

3. Beispiel: Der Jackpot

Eine wirklich gute Linksammlung wäre diese hier:


Linksammlung Gut

Bei diesem Beispiel gibt es eine aussagekräftige Beschreibung der empfehlenden Webseite und zusätzlich noch ein Bild(-Link) – Besser geht es einfach nicht ;-)

Da du nun weißt, wie deine Wunschlinksammlung aussehen sollte, bleibt nur noch die Frage, wie du solch eine findest und in diese dann aufgenommen wirst.

Befolge dazu einfach die folgenden 3 Schritte:

Schritt 1: Gebe bei Google folgendes ein:

  • Dein Keyword inurl:“links“
  • Dein Keyword inurl:“linkliste“
  • Dein Keyword + Blogroll
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Schritt 2: Hast du eine hochwertige Linksammlung gefunden, überprüfe, ob die Qualität deiner Webseite mit den bisherigen empfohlenen auch mithalten kann.

Wenn nicht, solltest du an der Qualität deiner Inhalte arbeiten oder nach einer andere Linksammlung suchen.

Wenn deine Webseite jedoch mithalten kann, kommen wir zum letzten Schritt…

Schritt 3: Schreibe den Website-Inhaber an und bitte um eine Aufnahme.

Sollte deine Webseite wirklich klasse sein, kann es gut sein, dass dieser dich mit Freuden aufnehmen wird – ohne irgendeine Gegenleistung.

Ansonsten wird hierbei schon des Öfteren um eine gegenseitige Verlinkung gebeten – In diesem Fall solltest du die Tipps zur Strategie “Feilschen und Handeln nicht vergessen ;-)

Bonus Tipp: Wen du in deiner anvisierten Linksammlung einen Link entdeckst, der nicht mehr funktioniert, hast du hier eine gute Ausgangsbasis, um ohne eine gegenseitige Verlinkung aufgenommen zu werden!

Wie du solch einen fehlerhaften Link findest, verrate ich dir ganz genau in der folgenden Strategie…

Backlink Strategie #10: 404 – Seite nicht gefunden :-(

Ein Link, der auf eine nicht mehr erreichbare Seite verweist, nennt man im Englischen “Broken Link”.

Das Ziel dieser Strategie ist es, solche Broken Links zu finden, den Website-Inhaber darauf aufmerksam zu machen und eine Alternative anzubieten.

Bei dieser Alternative handelt es sich dann natürlich um deine Website oder um einen ganz bestimmten Artikel deines Blogs.​

In den meisten Fällen wird sich der jeweilige Website-Inhaber darüber freuen, dass durch deine Entdeckung seine Besucher nicht mehr in die Irre geführt werden, sondern mit deinem Artikel/Website nun wieder weiterführenden und hilfreichen Content ​erhalten.

In diesem Artikel möchte ich dir 2 Methoden vorstellen, die dir dabei helfen werden, hochwertige Links zu deiner Website zu erhalten.

Beginnen wir gleich mal mit der ersten …

1. Methode: Der tote Link einer Linksammlung​

Bei dieser Methode knüpfen wir an der vorherigen Strategie an, versuchen aber dieses Mal einen fehlerhaften Link innerhalb einer Linksammlung zu finden.

Wie genau du solch einen Link findest, werde ich dir anhand von 2 Schritten ganz genau erklären:

Schritt 1: Finde einen qualitativ hochwertige Linksammlung

​Der einfachste Weg, um Broken Links zu finden, ist es in einer Linksammlung zu suchen.​

Dort findet man fast immer eine einige Webseiten, die über die Jahre lahm gelegt wurden und nicht mehr erreichbar sind.​

Und wie du eine attraktive Linksammlung findest, hast du ja bereits in der vorigen Strategie erfahren ;-)​​

Schritt 2: Überprüfe die Linksammlung nach toten Links

Nachdem du eine attraktive Linksammlung gefunden hast, hilft dir die kostenlose Chrome Erweiterung Check My Links weiter, um jegliche Broken Links zu ermitteln.

Wenn die Erweiterung einen Broken Link gefunden hat, markiert sie diesen deutlich in rot:


brokenlink

Schritt 3: Den jeweiligen Website-Inhaber anschreiben.

Hast du nun einen Broken Link – oder sogar mehrere auf einer Seite – gefunden, reicht folgende Email meist schon aus:

Hey (Vorname des Website-Inhabers),

Ich war heute auf deiner Empfehlungs-Seite (=> verlinkt mit der Linksammlung) und habe einige/einen Fehlerhaften Link gefunden:

URL 1

URL 2

URL 3​

Ich fand es ziemlich schade, dass ich bei diesen Links auf diverse Seiten geführt wurde, die nicht mehr erreichbar sind…

​Wenn du für diese einen Ersatz bräuchtest, würde ich dir meine Website deineseite.de empfehlen.

Auf dieser Seite bemühe ich mich stets, qualitativ hochwertige Beiträge über XY zu veröffentlichen.

Wenn du der Meinung bist, dass diese Beiträge auch deinen Lesern gefallen könnten, würde mich wirklich sehr freuen, wenn du einen der fehlerhaften Links mit einem Link zu meiner Website ersetzen könntest.

Falls nicht, hoffe ich, dass dir diese E-Mail trotzdem weiterhelfen konnte!

Liebe Grüße,

(Dein Vorname)​

Auch wenn diese Strategie effektiver ist, als um eine simple Aufnahme in einer Linksammlung zu bitten, gibt es immer noch eine andere Methode, die diese Broken Link Strategie auf ein ganz neues Level hebt!

Lies am besten einfach selber…​

2. Methode: Der Broken Link eines Artikels

Bei dieser Strategie geht es darum, einen Broken Link innerhalb eines Artikels zu finden, den Website-Inhaber anzuschreiben und ihm als Alternative deinen eigenen Artikel/Website anzubieten.

Bevor du nun aber damit anfängst, jeden einzelnen Beitrag eines Blogs mit Hilfe von Check My Links ​zu überprüfen und darauf zu hoffen, eventuell auf einen fehlerhaften Link zu stoßen, möchte ich dir in den folgenden 3 Schritten eine simplere und deutlich schnellere Variante vorstellen ;-)

Schritt 1: Finde eine themenrelevante Website.

Höchstwahrscheinlich kennst du bereits einige deiner “Konkurrenten” – falls nicht, kannst du einfach bei Google nachfragen: “Dein Keyword + Website”.

Clever wäre es auch herauszufinden, auf welche Webseiten ein themenrelevanter Blog bereits verweist ;-)

Manchmal findest du diese Empfehlungen in der Sidebar oder innerhalb einer Linksammlung, manchmal auch innerhalb eines Artikels.

Einfach mal stöbern und Augen offen halten ;-)

Schritt 2: Überprüfe die gesamte Website nach Broken Links

Sobald du bei deiner Suche eine interessante Webseite gefunden hast, kannst du mit dem großartigen und kostenlosem Tool “Dead Link Checker” die komplette Webseite nach toten Links scannen.

Dieses Tool zeigt dir dann alle Broken Links auf dieser Seite an, die du dann ganz genau unter die Lupe nimmst.

Finde heraus, bei welchem Broken Link es sich nur bei dem verlinkten Namen eines Kommentators handelt und bei welchem du einen wirklich starken Link ergattern könntest.

Ein kaputter Link in einer Linksammlung ist ja schön und gut – ein kaputter Link innerhalb eines Artikels ist jedoch ein wahrer Schatz! ;-)

Hast du solch einen Schatz gefunden, kommen wir auch schon zum letzten Schritt…

Schritt 3: Schreibe den Website-Inhaber an.

Finde die E-Mail-Adresse des Website-Inhabers heraus und schreibe ihm diese Email:

Hey (Vorname des Website-Inhabers),

Bei meiner Recherche für einen neuen Artikel bin ich auf deinen Beitrag “Titel XYZ” (=> Den Titel verlinkst du mit seinem Artikel) gestoßen.

Ich fand ihn wirklich sehr hilfreich, doch leider bin ich beim Lesen auf einen Link gestoßen, der nicht mehr funktioniert…

Zufälligerweise habe ich exakt zum selbigen Thema bereits selber einen Artikel verfasst, der den fehlerhaften Link perfekt ersetzen würde: Titel XYZ (=> Diesen Titel verlinkst du zu deinem Artikel).

Bis jetzt hab ich wirklich sehr gutes Feedback von meinen Lesern zu diesem Artikel erhalten!

Falls du der Meinung sein solltest, dass dieser Artikel auch deinen Lesern gefallen könnte, würde ich mich wirklich sehr darüber freuen, wenn du den kaputten Link mit einem Link zu meinem Artikel austauschen könntest!

Falls nicht, hoffe ich, dass dir diese Email trotzdem weiterhelfen konnte!

Liebe Grüße,

(Dein Vorname)​

Selbstverständlich wirst du nicht bei jeder einzelnen Email einen Link erhalten, jedoch ist die Erfolgsrate bei dieser speziellen Strategie enorm hoch!

Und auch wenn du nur ein paar solcher Links erhalten wirst, wird letztlich jeder einzelne dieser Links deinen Rankings einen immensen Schub geben! :-)

Backlink Strategie #11: Verbreite dein Wort

Sowohl große, als auch kleine Unternehmen lieben es, Erfahrungsberichte (sogenannte Testimonials) ihrer Kunden zu präsentieren – so auch Blogger.

​Wie genau du solch ein Testimonial selber erstellst, zeig ich dir anhand von 3 Beispielen:

1. Beispiel: Zu Anfang zeige ich dir eine Koryphäe im Online Business und seine Meinung zum bananacontent:​


Testimonial Peer Wandiger

2. Beispiel: Hier siehst du das Testimonial von Sebastian, welches er für das SECockpit erstellt hat:


Testimonial Sebastian Czypionka

3. Bespiel: Zum Schluss möchte ich dir noch das Testimonial von Dimitri zeigen, welches er für die 250 Artikelideen-Liste von Walter Epp verfasst hat:


Testimonial Dimitri Weimer

Wie du siehst, ist es wirklich nicht schwer, selber ein Testimonial zu verfassen! ;-)

Mach dir einfach mal ein paar Gedanken darüber, welches von deinen selber genutzten Produkten dir besonders gut gefallen hat und schreibe dem jeweiligen Blogger (Unternehmen/Hersteller) eine E-Mail mit deinem persönlichen Testimonial.

Teile ihm dabei ruhig mit, dass du dich darüber freuen würdest, wenn dein Testimonial auch auf seiner Webseite veröffentlicht wird.

Um seinen Interessenten zu zeigen, dass dein Erfahrungsbericht auch wirklich kein Fake ist, hängen die meisten Blogger nur zu gern ein Bild und den Link zu deiner Seite bei – ohne, dass du sie extra darum bitten musst ;-)

Worauf wartest du also noch?

Verbreite dein Wort mit der Welt da draußen! :-)

BONUS: Backlink Strategie #12: Die umgekehrte Bildersuche

Zum Schluss habe ich noch eine kleine Überraschung für dich: Eine Bonus-Strategie der ganz besonderen Art ;-)

Wie du bereits in diesem Artikel erfahren hast, sind Gastartikel unheimlich hilfreich, um mehr Traffic aufzubauen.

Zudem erhältst du mit dieser Strategie einen äußert starken und wertvollen Backlink und positionierst dich dadurch selber als Experte in deiner eigenen Nische!

Während ich dir im anderen Artikel die Strategie gezeigt habe, nach den Gastbeiträgen eines Influencers deiner Nische zu suchen, werde ich im heutigen Artikel diese Strategie wieder aufgreifen, dir jedoch eine gänzlich andere Herangehensweise präsentieren ;-)

Doch lese selber…

Die Suche nach verborgenen Gastartikeln

Wie bereits in dem anderen Artikel erwähnt, kannst du bei Google einfach den Namen des Influencers + Gastbeitrag eingeben, um seine Gastbeiträge zu finden.

Manchmal werden jedoch einige der Gastbeiträge einfach als “Post”, “Beitrag”, “Artikel” oder einem anderen Wort gekennzeichnet.

Eben diese Gastbeiträge würdest d​u nicht so einfach mit der Suchphrase “Influencer + Gastbeitrag” finden!

Was du in solch einer Situation aber tun könntest, wäre das Web stattdessen nach dem Autorenbild des Influencers durchzustöbern! ;-)

Dazu musst du einfach die folgenden 3 Schritte befolgen…

Schr​itt 1: Finde die Autorenbox eines Influencers

Für dieses Beispiel hab ich mir Benedikt Ahlfeld ausgewählt, da dieser eine bekannte Persönlichkeit im Online Marketing ist und ebenso auch noch eine enorme Anzahl an Gastbeiträgen veröffentlicht hat.

Um das Autorenbild, das Benedikt für seine Gastbeiträge verwendet, zu finden, habe ich einfach bei Google “Benedikt Ahlfeld + Gastbeitrag” eingegeben und nach einem Post gesucht, indem es auch eine Autorenbox inklusive Bild von ihm gab.

Gesucht, gefunden:


benedikt ahlfeld

Schritt 2: Suche nach Seiten mit übereinstimmenden Bildern

Als Nächstes habe ich mit einem Rechtsklick auf das Bild die “Bildadresse kopiert”, diese dann in die umgekehrte Bildersuche von Google eingefügt und auf “Bildersuche” geklickt:


benedikt ahlfeld 2

Überprüfe nun, ob der von Google ausgewählte Suchbegriff auch mit dem Namen deines Influencers übereinstimmt:


benedikt ahlfeld 3

Falls ja, geht es nun darum Gastbeiträge zu finden, die eben nicht als solche mit den Wörtern “Gastartikel” oder “Gastbeitrag” gekennzeichnet wurden.

Nach einigen Minuten konnte ich auf den ersten 5 Seiten von Google bereits 4 Gastbeiträge von Benedikt finden:


benedikt ahlfeld 4 gastbeiträge

Schritte 3: Der Feinschliff

Da dein Influencer mit seiner bedachten Auswahl bereits die größte Arbeit für dich erledigt hat, geht es nun darum zu überprüfen, ob die jeweiligen Blogs auch der eigenen Nische​ entsprechen und auch tatsächlich autoritär und einflussreich sind.

Nach einer kleinen Recherche kannst du dich dann ans Zeug legen, die auserwählten Blogger anzuschreiben und ihnen ein Gastartikel-Angebot zu unterbreiten.

Oftmals ist es sinnvoll, schon einige Tage/Wochen vorher auf dem Radar des Blogger zu erscheinen, indem du seine Beiträge regelmäßig teilst und kommentierst. 

So wird deine Anfrage deutlich eher angenommen und die Tür für eventuelle zukünftige Kooperation steht ebenso offen ;-)

3 Special Tipps zum Abschluss

Zum Schluss habe ich noch 3 Special Tipps für dich parat, die dir dabei helfen werden, sowohl deinen Linkaufbau höchst effektiv zu gestalten, als auch dich im Problemfall von irgendwelchen Fehlern und Altlasten wieder reinzuwaschen.

Doch lese am besten selbst …​

Special Tipp #1: Backlinkaufbau mittels Konkurrenzanalyse

Um die Spitze von Google zu erklimmen, gibt es eine ganz simple Formel:

Besserer Content + Mehr Links als der bisherige Erstplatzierte!​

Da Google nur den besten Artikel auf den ersten Platz lässt, musst dieser auch den besten Content liefern.

Wenn dann aber wirklich guter Content nicht mehr ausreicht, um auf die erste Position zu landen, kommen dann genau hier die Backlinks ins Spiel.

In vielen Fällen haben die bisherigen Top 10 nämlich bereits diverse Backlinks generieren können, sodass dies die Erklimmung von Google etwas schwerer macht.

Doch wenn dein Content besser ist, als der, der bisherigen Top 10, musst du nur noch mehr bzw. stärkere Backlinks generieren, als sie es bereits getan haben.

Und wie genau schaffst du das am besten?

Indem du einfach deren Backlinks ermittelst und diese versuchst “nachzubauen”.

Haben sie einen Link aus einem Forumsbeitrag, schreibe in demselben Forum ebenfalls einen Beitrag.

Sollten sie auf einem Blog einen DoFollow Kommentar hinterlassen haben, tue auch du das.

Und wenn sie aus einem Artikel heraus verlinkt wurden, könntest du den jeweiligen Website-Inhaber anschreiben und ihm deinen (besseren) Artikel präsentieren. Im Endeffekt möchte ja jeder Blogger seinen Lesern den besten Content liefern und empfehlen, den es im Internet gibt.

​Und wenn das in diesem Fall einfach dein Artikel ist, werden die meisten Blogger den Link auch ohne zu Zögern austauschen.

Verstanden Sergej, doch wie genau ermittle ich nun die Backlinks meiner Konkurrenten?

Vorhang auf für das beste Backlinkanalyse Tool

Um solch eine Analyse durchzuführen, gibt es einige Tools, die dir dabei helfen werden. All diese Tools werden dir jedoch eine unterschiedliche Anzahl an Backlinks anzeigen, da sie diese Werte von unterschiedlichen Quellen einsammeln.

Beim Testen all dieser Tools ist der Open Link Profiler der klare Sieger!

Dieser konnte immer und immer wieder die größte Anzahl an Backlinks finden.​

​Selbstverständlich gibt es auch noch kostenpflichtige Backlink-Tools, jedoch wirst du bereits mit dem Open Link Profiler großartige Ergebnisse erhalten!

Für den Traffic Tornado zeigt er mir zum Beispiel 765 Backlinks von 18 verschiedenen Webseiten an:


openlinkprofiler traffic tornado

Bemerkenswerterweise zeigt er mir sogar mehr Backlinks an, als die Webmaster Tools von Google höchstpersönlich:


google webmaster tools links

Um nun also die Spitze von Google zu erklimmen, nutze einfach den Open Link Profiler, analysiere die bisherigen Top 10 und versuche deren Backlinks nachzubauen.

Du wirst sehen, dass du innerhalb kürzester Zeit ebenso in die Top 10 aufsteigst und eventuell sogar auf dem 1. Platz landest!​

Special ​Tipp #2: Backlinks entwerten

Dieser Special Tipp ist für all diejenigen, die von schädlichen Links heimgesucht werden.

Ob dies das Resultat der unseriösen Arbeit diverser SEO-Agenturen oder Ex-Mitarbeiter aus der Vergangenheit ist, oder aber ein Konkurrent, der dich mit schlechten Backlinks beschießt, um dich beim Google Ranking auszustechen (Ja, da hast du richtig gelesen – leider gibt es einige Menschen, die dies wirklich tun…).

Spätestens, wenn du bei den Webmaster Tools die Meldung bekommst, dass deine Website “unnatürliche Links” aufweist, solltest du ganz schnell handeln!

Nun geht es nämlich darum, die schädlichen Links zu entfernen und die Last wieder loszuwerden.

Falls du nicht genau weißt, welcher deiner Backlinks nun genau schädlich ist und welcher deinem Ranking hilft, wird dir dieser Artikel von t3n weiterhelfen können: SEO-Audit: So erkennst du schwache Backlinks.

Die ermittelten Backlinks kannst du dann einfach manuell in den Webmaster Tools entwerten lassen. Wie du dies tust, erfährst du in dieser ausführlichen Schritt-für-Schritt Anleitung von Trust Agents: ​Disavow Tool kompakt: Links mit dem Tool entwerten.

Konntest du letzten Endes all deine schädlichen Links entwerten, wirst du mit der Zeit sehen, wie sich deine Website von dem Schaden wieder erholt und sich deine Rankings verbessern.

Special Tipp #3: Wie viele Backlinks nun genau?

Nachdem du dir diesen Artikel komplett durchgelesen hast, möchtest du eventuell gleich damit anfangen, unzählige Backlinks für deine Website aufzubauen.

Solltest du jedoch gleich Vollgas geben, würde dies Google als unnatürlich bewerten und deine gesamte Arbeit wäre für die Katz.

Wenn du nämlich von heute auf morgen ganz plötzlich 50 neue Backlinks generieren konntest, wirkt dieses Wachstum nicht organisch und lässt bei Google die Alarmglocken schlagen.

Doch kaum einer verrät dir, wie viele Backlinks nun in Ordnung sind – 1 Link pro Tag oder vielleicht doch nur alle 3 Tage ein einzelner Link?

Eine Antwort auf diese Frage hat Neil Patel von Quick Sprout parat. Seine jahrelange Erfahrung bezüglich SEO und dem Linkaufbau hat er in diesem Artikel zusammengefasst und rät neuen Bloggern folgendes:

  • 1. Monat – 5 bis 10 Backlinks zu deiner Startseite
  • 2. Monat – 10 bis 15 Backlinks – sowohl zur Startseite als auch zu deinen Beiträgen
  • 3. Monat – 20 bis 30 Backlinks – sowohl zur Startseite als auch zu deinen Beiträgen
  • 4. Monat – 30 bis 40 Backlinks zu deinen Beiträgen
  • 5. Monat – 40 + Backlinks zu deinen Beiträgen
  • 6. Monat – so viele Hochwertige Backlinks zu deinen Backlinks, wie nur möglich

Wie du siehst, sollten die Backlinks der ersten Monate zu deiner Startseite führen – später jedoch nur noch auf deine Beiträge.

Und wieso genau, Sergej?

Weil du somit deine Beiträge promotest und deren Ranking verbesserst. Solltest du dir nämlich mit der Zeit einen Namen gemacht haben, wird deine Startseite von anderen Bloggern automatisch verlinkt.

Wenn du jedoch einen schon etwas älteren Blog hast, der bereits mehr als 100 Links generieren konnte, kannst du in der Regel so viele Backlinks zu deiner Seite manuell aufbauen, wie du magst. Der Grund dafür ist, dass der manuelle Linkaufbau einfach zu viel Zeit kostet, sodass du in der Regel kaum mehr als 50 Backlinks pro Monat aufbauen wirst.

Deinen Fokus solltest du jedoch eher darauf lenken, großartige Beiträge zu schreiben, sodass diese automatisch von anderen Bloggern verlinkt werden ;-)

Fazit – Viele Wege führen nach Rom

Baust du für deine Webseite starke und thematisch passende Backlinks auf, werden diese auch deine Rankings bei Google verbessern.

Wie genau du an solche Backlinks gelangst, habe ich dir oben anhand von 12 Strategien gezeigt.

Dabei solltest du aber nicht auf eine dieser 12 Strategien setzen und dich daran festbeißen, sondern dich an allen bedienen! Die besten Resultate wirst du nämlich nur dann generieren, wenn dein Link-Profil so groß und vielfältig wie nur möglich wird.

Letzten Endes solltest du eine Grundregel jedoch ganz besonders beachten:​

Ganz egal, wie viele Backlinks deine Konkurrenten haben – fokussiere dich niemals nur auf die Anzahl deiner Backlinks. Entscheidend ist nämlich die Qualität eines jeden einzelnen Links!

Bemühe dich also nicht darum, innerhalb kürzester Zeit unzählige Links aufzubauen, sondern nutze deine Zeit effektiv und sinnvoll, um an wirklich starke Backlinks zu gelangen.

Denn genau mit diesen wirst du auch die Spitze von Google erklimmen! :-)

Sergej Ryan Fischer
 

Sergej Ryan Fischer ist Gründer und Autor vom "Traffic Tornado". Mit diesem Projekt möchte er andere Bloggern dabei unterstützen, ihren Blog auf das nächste Level zu bringen.

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