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MÖCHTEST DU MEHR TRAFFIC?

Dann hol dir jetzt den kostenlosen Traffic-Report und erfahre, mit welcher der Traffic-Strategien du dir das Publikum aufbauen kannst, welches dein Blog schon immer verdient hat!

Ja, ich will den Report!

 
 
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7 bewährte Strategien, um Deinen Traffic um 327 % zu steigern

Traffic ist das Fundament eines jeden erfolgreichen Blogs.

Dabei geht aber weniger darum, möglichst viele Besucher auf deine Seite zu locken, sondern gerade die richtigen.

Wenn du dir also hochwertigen Traffic wünschst, aber nicht genau weißt, wo du anfangen sollst, wird dir dieser Artikel dabei weiterhelfen.

Einige der Strategien wirst du bereits kennen – doch genau diese werde ich dir aus einem anderen Augenwinkel präsentieren.

Um genau zu sein, wirst du 7 bewährte Strategien kennenlernen, die ich selbst anwende, um den Traffic meines eigenen Blogs – Mr. Right finden (mittlerweile verkauft :-P) – stetig zu erhöhen.
 
Besucherzahlen von Mr Right finden
 
Damit auch du dies erreichen kannst, werde ich dich Schritt-für-Schritt durch jede einzelne dieser Strategien begleiten.

Um welche es sich genau handelt, siehst du im Folgenden:

Also fangen wir gleich mal an :-)

 

Traffic Strategie #1: Kreiere einen Virus im Netz

Jeder würde gerne einen Artikel erstellen, der wie ein Virus das gesamte Internet durchströmt. Leider versagen die meisten bei diesem Versuch.

Die Ursache dafür liegt darin, dass sie sich nicht mit den Blogs befassen, die viralen Content bereits erfolgreich erstellt haben – Tag ein, Tag aus.

Gerade von diesen Blogs hätten sie 3 Eigenschaften eines massenhaft geteilten Beitrags lernen können:

 
1. Jeder virale Inhalt verfügt über eine verlockende Überschrift.

8 von 10 Menschen werden deinen Inhalt nur lesen, wenn deine Überschrift überzeugend genug ist.

Aus diesem Grund solltest du dir genügend Zeit dafür nehmen, um eine unwiderstehliche Überschrift zu erstellen, die deine Leser dazu verlockt, mehr erfahren zu wollen.

 
2. Je länger der Artikel ist, desto öfter wird er geteilt.

Laut einer Studie von Buzzsumo haben die Artikel, die am meisten geteilt wurden, eine Länge von 3.000-10.000 Wörtern.
 
Meistgeteilte Artikel anhand der Wörterzahl
 
Das bedeutet jetzt nicht, dass du einfach noch 2.000 weitere nichtssagende Wörter an deinen bisherigen 1.000 Wörter Artikel anheftest und sieh da: Schon hast du einen viralen Kracher erstellt ;-)

Hierbei geht es immer noch um die Qualität deiner Inhalte. Halte dich am besten einfach an den Grundsatz:
 

Schreibe so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich!

 

3. Hinter jedem viralen Inhalt versteckt sich eine mörderisch gute Idee.

Eben solch eine Idee musst du finden, damit dein Artikel auch massenweise geteilt wird.

Wie du solch eine Idee findest, zeige ich dir anhand folgender 4 Schritte:

Schritt #1: Lerne dein Publikum kennen

Schritt #2: Erfahre, was Menschen gerne teilen

Schritt #3: Finde Inspiration bei deinen Konkurrenten

Schritt #4: Sammle Ideen aus nützlichen Kommentaren

 

Schritt #1: Lerne dein Publikum kennen

Bist du dir auch ganz sicher im Klaren darüber, was deine Leser wirklich wollen?

Um diese Frage zu beantworten, gibt es eine grandiose und doch so simple Methode: Die gute alte Umfrage ;-)

Wenn du schon einige Abonnenten in deiner Email-Liste hast, dann kannst du mithilfe einer Umfrage, die du innerhalb wenigen Minuten mit Google Docs erstellt hast, herausfinden, worüber sie gerne mehr erfahren möchten und wo der Schuh momentan drückt.

 
Wichtig: Überlade deine Abonnenten nicht mit unzähligen Fragen.

Meist reichen zwei bis drei Fragen vollkommen aus:

  1. Was ist zurzeit dein größtes Problem, mit dem du zu kämpfen hast?
  2. Wie kann ich dir mit meinem Blog am besten weiterhelfen?

 

Diese Fragen liefern dir die Antworten, die du brauchst, um wirklich hilfreiche Artikel zu erstellen.

So kannst du die Probleme deiner Leser lösen und musst dir nicht unnötig Gedanken darüber machen, welche Inhalte wohl beliebt wären und welche nicht.

Beispiel: Schon bevor ich diesen Blog gelauncht habe, habe ich solch eine Umfrage gestartet. Wie diese genau aussah, siehst du hier:
 
Umfrage
 
Wenn du nun weißt, worüber du schreiben sollst, geht es nun darum, Ideen für den Inhalt deines viralen Content zu sammeln.

 

Schritt #2: Nutze Buzzsumo, um Ideen zu finden

Möchtest du selber der Erschaffer eines viralen Artikels werden, musst du erst einmal herausfinden, was andere Artikel so erfolgreich gemacht haben:

  • Wie sind sie strukturiert?
  • Welche einzelnen Aspekte eines Themas greifen sie auf?
  • Wie ist der Schreibstil?
  • Wie detailliert ist der Artikel?

 
Um all dies zu erfahren, hilft dir dabei das großartige und kostenlose Tool Buzzsumo weiter.

Füge einfach dein Haupt-Keyword bzw. das Thema, welches du aus der Umfrage ermittelt hast ein (als Beispiel nehme ich hier “schnell abnehmen”) und betrachte die Ergebnisse:
 
Buzzsumo
 
Buzzsome zeigt dir in der kostenlosen Version nun anhand der Anzahl der Shares die 5 beliebtesten Artikel zu deinem Suchbegriff an (Wenn du einen kostenlosen Account erstellst sogar die 10 beliebtesten Artikel).

In diesem Beispiel ist auf Platz 1 ein Amazon Artikel mit 1.900 Facebook Shares.

Die anderen beiden zu sehenden Ergebnisse sind 2 Artikel mit jeweils über 1.000 Facebook Shares, jedoch recht wenige Shares über Twitter und Google+.

Anhand dieser Artikel erhältst du eine grobe Richtung, inwieweit du deinen eigenen Artikel strukturieren und in welche Richtung er gehen sollte.

Gleichzeitig hast du hier schon eine Orientierung für deine Überschrift.

“Schnell abnehmen ohne Diät – 33 Tipps” ist jetzt keine wirklich gelungene Überschrift.

An dieser Stelle könntest du diese als Inspiration nutzen und einen Artikel mit folgender Überschrift verfassen: “Wie du mit diesen 33 Tipps schnell abnehmen kannst ohne hungern zu müssen!”

Tipp: Ebenso könntest du deinen Suchbegriff auf Englisch eingeben und sehen, welche beliebten Themen im englisch-sprachigen Raum gut ankamen.

 

Schritt #3: Finde Inspiration bei deinen Konkurrenten

Und auch hier kommt wieder Buzzsumo ins Spiel ;-)

Füge diesmal nicht ein einfach Keyword ins Suchfeld ein, sondern eine gesamte Domain – Am besten die Adresse eines Influencers deiner Nische.

Wenn ich als Beispiel Vladis affenblog eingebe, dann habe ich folgendes Ergebnis:
 
Buzzsumo affenblog
 

Die ersten beiden Artikel befassen sich mit dem Thema “Bloggen”, der 3. Artikel mit dem “Schreiben”.

Nun könnte ich den 2. Artikel, welcher ein Round Up Post ist, als Inspiration nehmen, selber einen eigenen Round Up Post zu starten.

Und das Gute ist: Anhand Vladis Artikel hab ich schon 35 Experten vor mir, die ich für meinen eigenen Artikel gewinnen könnte ;-)

 
Nutze Buzzsumo, um die meistgeteiltesten Beiträge der Blogs in deiner Nische zu finden.

Tipp: Natürlich kannst du auch deinen eigenen Blog testen und sehen, welche deiner Inhalte in den sozialen Netzwerken gut ankamen und gerne geteilt wurden.

 

Schritt #4: Sammle Ideen aus nützlichen Kommentaren

Die Kommentare deiner Leser sind Gold wert!

Nicht nur, weil sie großartig dafür geeignet sind, um mit deinen Lesern in Kontakt zu treten – sie liefern dir auch viele hilfreiche Erkenntnisse.

Doch nicht jeder einzelne Kommentar ist eine Quelle für neue Ideen. Im Grunde kannst du nämlich jeden Kommentar in 3 Kategorien unterordnen:

  • Die Danksagungen: “Vielen Dank für die praktischen Tipps. Ich mach mich direkt an die Umsetzung!”
  • Die offenen Fragen: “Toller Artikel, doch ein Problem habe ich immer noch…”
  • Die nützlichen Ratschläge: “Super Artikel! Einen Tipp würde ich gerne noch beisteuern…”

 

Etwa 80 % aller Kommentare bestehen aus Danksagungen.

Smarte Blogger schmücken ihre eigenen Danksagungen etwas aus, sodass der Kommentar nicht als Spam wahrgenommen wird. Inhaltlich sind diese Kommentare aber nicht das, wonach du suchen musst.

Die restlichen 20 % sind nämlich entscheidend: Die Kommentare, die offene Fragen aufwerfen, die der Artikel noch nicht behandelt hat und ebenso die Kommentare, die noch weitere nützliche Ratschläge beisteuern.

Die offenen Fragen zu finden, ist recht einfach, doch ein Beispiel für einen wirklich nützlichen Ratschläge möchte ich hier einmal vorstellen.

Vor kurzem hat Robert von Toushenne einen sehr nützlichen Kommentar auf einem meiner Gastartikel zum Thema “Mehr Traffic durch gezielte Blog-Kommentare” hinterlassen:
 
Kommentar von Robert Toushenne
 
Ein klasse Tipp, der es wert wäre, einen komplett neuen Artikel zu diesem Thema zu verfassen.

Deshalb: Beantworte jegliche Fragen deiner Leser mit einem super ausführlichen Artikel, der keine Fragen offen lässt und binde hierbei noch die nützlichen Ratschläge anderer Kommentatoren ein.

 

Doch warte, Sergej!

Ich hab leider keine Kommentare. Was soll ich nun tun?

 

Der beste Weg, um trotz allem hilfreiche Kommentare zu finden, ist einfach die Blogs der Influencer deiner Nische zu durchstöbern. Und so kehren wir auch schon wieder zum 3. Schritt zurück: Finde Inspiration bei deinen Konkurrenten ;-)

Bei der Buzzsumo-Analyse deiner Konkurrenten kannst du nämlich gleichzeitig auch die Kommentare der beliebtesten Artikel als nützliche Ideenquelle nutzen.

 
Nun bist du an der Reihe: Finde eine mörderisch gute Idee und erstelle deinen eigenen viralen Content!

 

Traffic Strategie #2: Erklimme die Spitze von Google

Heutzutage ist es schwerer denn je, in den Top 10 von Google zu landen.

Unzählige bemühen sich, ihre Website und die einzelnen Artikel suchmaschinenfreundlich zu optimieren – doch auch nach Monaten schaffen sie es gerade so auf Platz 47…

Dennoch – Unmöglich ist es nicht ;-)

Die Lösung, um die erste Seite von Google zu erreichen, sind Long Tail Keywords!

Long Tail Keywords helfen dir dabei, mehr Traffic zu generieren, mehr Abonnenten zu bekommen und letztlich auch mehr Kunden zu gewinnen.
 
Long Tail
 
Gerade bei Long Tails ist der Wettbewerb für das Google-Ranking meist so gering, dass es durchaus möglich ist, sogar den 1. Platz zu erreichen.

Doch warte!

Long Tail Keywords haben noch weitere Vorteile:

  • Sie verraten dir die Intention deines Besuchers. Anhand des Long Tail Keywords erfährst du, ob er nach einem Erfahrungsbericht eines Produktes sucht, oder sich eine hilfreiche Schritt-für-Schritt Anleitung wünscht.
  • Sie helfen dir dabei, deinen Artikel zu strukturieren. Dadurch erfährst du, ob dein Artikel optimalerweise ein Tutorial, ein Review, oder ein List-Post werden sollte.
  • Sie helfen dir dabei, relevante Besucher optimal zu erreichen. So kommen auf deine Seite auch wirklich die Menschen, die an deinen Artikeln und deinen Produkten tatsächlich interessiert sind.

 

Ok, Sergej, ich hab’s verstanden: Long-Tail-Keywords sind klasse! ;-)

Die Frage ist doch nun: Wie finde ich Long-Tail Keywords, für die ein Top-Ranking überhaupt realisierbar ist?

 

Dafür helfen dir die folgenden 3 Schritte:

Schritt #1: Finde profitable Long Tail Keywords

Schritt #2: Nutze den Google Keyword Planer

Schritt #3: Schreibe einen großartigen Artikel

 
Fangen wir also gleich mal an.

 

Schritt #1: Finde profitable Long Tail Keywords

Es gibt vielerlei Möglichkeiten, um Long Tails zu finden – In diesem Artikel stelle ich dir eine vor, die wohl noch nicht allseits bekannt ist: Übersuggest.

Übersuggest ist ein kostenloses Tool, welches unzählige Variationen eines Keywords aufzeigt, und dir somit allerlei Long Tails präsentiert.

Füge dein Haupt-Keyword ein (in diesem Beispiel wählte ich “muskeln aufbauen”), wähle als Sprache “German” aus und klicke auf “Suggest”.
 
Übersuggest Schritt 1
 
Nun bekommst du eine riesige Ansammlung an Keywords, wovon unzählige davon Long Tails sind – in meinem Fall waren es 282 Variationen:
 
Übersuggest Schritt 2
 
Doch warte: Das war erst die halbe Miete ;-)

Nachdem du auf den “Suggest”-Button geklickt hast, erscheint ein neuer Button: “Select all keywords”.
 
Übersuggest Schritt 3
 
Klicke diesen an, sodass alle gefunden Keywords grün markiert werden. Scrolle nun ein wenig runter und klicke auf den “Get” Button, der sich in der rechten Sidebar befindet:
 
ubersuggest Schritt 3
 
Nun erscheint ein Pop-Up, das es dir ermöglicht, alle Keywords, die du ausgewählt hast, zu kopieren:
 
Übersuggest Schritt 4
 
Nachdem du nun alle Keywords in der Zwischenlage abgespeichert hast (strg+c), gehen wir über zum 2. Schritt…

 

Schritt #2: Nutze den Google Keyword Planer

Die meisten Blogger verwenden für ihre Keyword-Recherche ausschließlich den Google Keyword Planer.

Wenn du noch kaum Erfahrung mit dem Planer hattest, hilft dir dieses Youtube-Video bestens weiter!

Wichtiger Hinweis: Momentan scheint es so, dass du für die allererste Nutzung des Keyword Planers nun auch gezwungen bist, eine Adwords-Kampagne erstellen zu müssen.

In diesem tollen Artikel erfährst du jedoch, wie du das umgehen kannst: Google Keyword Planer ohne Adwords-Kampagne nutzen! ;-)

Gerade dieses Tool ist nämlich klasse, um allerlei Keyword-Ideen zu sammeln, doch leider hat